Exporte – Industriebetriebe im Landkreis Fürstenfeldbruck im Ausland erfolgreich – Plus von 15,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Exporte werden immer wichtiger - auch für die regionale Wirtschaft. Wie die IHK mitteilte, setzen auch die Industriebetriebe im Landkreis Fürstenfeldbruck immer mehr auf den Export. Sie lieferten im Jahr 2011 Waren im Wert von 489 Millionen Euro ins Ausland, ein Plus von 15,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit erhöhte sich auch die Exportquote – der Anteil des Auslandsgeschäfts an den Gesamtumsätzen der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe – von 37,0 im Vorjahr auf nun 39,1 Prozent, wie aus Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik hervorgeht.

„Die Bedeutung ausländischer Absatzmärkte wird für unsere Unternehmen in Zukunft noch weiter zunehmen“, betont Michael Steinbauer, Vorsitzender des IHK-Gremiums Dachau-Fürstenfeldbruck. Das Verarbeitende Gewerbe im Landkreis habe mit seiner Exportquote, die deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt von 51,0 Prozent liegt, noch großes Potenzial im Auslandsgeschäft. Steinbauer rät daher den Unternehmen, für den Einstieg oder die Ausweitung ihrer Exportgeschäfte die Beratungs- und Förderprogramme der IHK für München und Oberbayern zu nutzen. Der IHK-Gremiumsvorsitzende weist auch auf den Exportpreis Bayern 2012 hin, um den sich Unternehmen bis zum 31. Juli 2012 bewerben können. Der Wettbewerb wird von den bayerischen IHKs und Handwerkskammern unter Federführung des bayerischen Wirtschaftsministeriums organisiert. Mehr Informationen unter www.muenchen.ihk.de/international.

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