150 Jahre NGG – Typische Gerichte aus der heimischen Küche sollen auf einer kulinarischen Deutschland-Rezept-Landkarte präsentiert werden 

Alte Familien-Rezepte gesucht

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Es sollte schon ein wenig mehr sein als ein gebratenes Spiegelei: Zum 150-jährigen Geburtstag sucht die Gewerkschaft NGG München bundesweit alte Familienrezepte.

Fürstenfeldbruck – Gesucht werden alte Familien-Rezepte für die "Bundes-Genuss-Karte" auch aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck.  „Typische Gerichte aus der heimischen Küche sollen auf einer ‚kulinarischen Deutschland-Rezept-Landkarte’ präsentiert werden. Dazu brauchen wir traditionelle Rezepte aus dem Kreis Fürstenfeldbruck – gern mit Raffinesse und individueller Note“, sagt Mustafa Öz von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die NGG München hat für die Rezeptsammlung einen guten Grund: Die „Genuss-Gewerkschaft“ wird in diesem Jahr 150 Jahre alt.  

 „Typische Gerichte aus der heimischen Küche sollen auf einer ‚kulinarischen Deutschland-Rezept-Landkarte’ präsentiert werden. Dazu brauchen wir traditionelle Rezepte aus dem Kreis Fürstenfeldbruck – gern mit Raffinesse und individueller Note“, sagt Mustafa Öz von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die NGG München hat für die Rezeptsammlung einen guten Grund: Die „Genuss-Gewerkschaft“ wird in diesem Jahr 150 Jahre alt (www.ngg.net/150). In ihrem Jubiläumsjahr will sie die heimischen Lieblingsgerichte zusammen mit anderen regionalen Spezialitäten als „Bundes-Genuss-Karte“ und in einem NGG-Jubiläums-Kochbuch präsentieren. Dazu sammelt die NGG München jetzt das, was den Geschmacksnerv der Menschen im Kreis Fürstenfeldbruck trifft – von süß bis salzig, von leicht bis deftig. 

Egal, woher das Rezept kommt – ob vom Zettel in der Küchenschublade oder aus dem alten Familienkochbuch vom Dachboden: Die NGG möchte wissen, was der Kreis Fürstenfeldbruck der ältesten Gewerkschaft Deutschlands zum Hundertfünfzigsten serviert. Alle Zutaten und auch die Tricks, mit denen das Gericht am besten gelingt, sollten verraten und an die „NGG-Rezept-Box“ geschickt werden: hv.presse@ngg.net (Stichwort: „Rezept“). Oder per Post an die Gewerkschaft Nahrung-Genuss Gaststätten (NGG-Hauptstadtbüro, Luisenstraße 38, 10117 Berlin). 

„Die ‚Rezept-Paten‘ sollten ihrem Gericht einen passenden Namen geben, der Lust aufs Nachkochen oder -backen macht: Das Essen ganz einfach so nennen, wie es zu Hause auf den Tisch kommt“, so Mustafa Öz. „Rezept-Annahmeschluss“ ist der 30. September 2015. Die NGG wird die „Rezept-Paten“ zu jedem Gericht nennen. Wer dies möchte, sollte deshalb auch seinen Namen mit angeben. „Wir sind gespannt, was der Kreis Fürstenfeldbruck auftischt“, sagt Mustafa Öz. Die politische Prominenz habe übrigens schon einmal „vorgekocht“: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD), der Patienten-Beauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), Sahra Wagenknecht von der Fraktionsspitze der Linken … – Polit-Promis aller Fraktionen im Deutschen Bundestag haben schon verraten, was ihnen besonders schmeckt.

(www.ngg.net/150).

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