Faschingsumzug Gernlinden

Gaudiwurm-Obergrenze: Vier Meter

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Beim Gernlindner Gaudiwurm bleibt alles beim Alten, nur an die vier Meter Obergrenze der Wagenhöhe müssen sich auch die Maisacher Narren halten.

Hannes Haschka Vorsitzender vom Faschingsausschuss in Gernlinden, lud zur Sitzung und berichtete über den Stand zum Gernlindner Faschingszug am 11. Februar.

Maisach – Fast alles bleibt beim Alten. Die Zugstrecke führt wieder von der Bruder-, Graf-Toerring-, Maisacher-, Frühling-, über die Berlep-, zur Bruckerstraße.

Vier Meter, nicht höher

Natürlich müssen alle eingesetzten Fahrzeuge eine Betriebserlaubnis besitzen. Die Abmessungen der Fahrzeuge und Züge dürfen 2,55 Meter in der Breite, vier Meter in der Höhe und 18,75 Meter Gesamtlänge nicht überschreiten. Wer größer baut braucht eine „Schwertransportausnahmegenehmigung“ „Die Strecke ist nicht immer gerade, es gibt Bäume die die Äste in vier Meter Höhe haben und auch einige Engstellen, so zum Beispiel beim Einbiegen in die Berlepstraße. Daran soll jeder Teilnehmer denken“, warnte Haschka.

Geländer mindestens ein Meter

Es ist nicht gestattet, dass auf der An- und Abfahrt auf den Wagen mitfährt. Während des Zuges müssen auf allen Podesten oder Aufbauten, auf denen sich Personen aufhalten Geländer mit einer Höhe von mindestens ein Meter angebracht werden. Pro Wagen sind mindestens vier Personen als Begleitung nötig.

Viel Wurfmaterial aber keine Prämierung

„Wurfmaterial gibt es vom Veranstalter, wieder etwas mehr als sonst. Dafür gibt es erneut keine Wertung der Wagen und Fußgruppen“, informierte Haschka.

Höher Prozentiges ist verboten

Bier auf dem Wagen ist erlaubt, Schnaps oder härterer Alkohol dagegen verboten. „Da gibt’s auch Stichproben“, sagte Haschka. Nach Möglichkeit sollten Glasflaschen vermieden werden.

Das Kartell Gernlinden habe zudem einige WC Häuschen aufgestellt. „Nicht wild in der Gegend pinkeln“, bittet der Vorsitzende. Das Rote Kreuz sowie die Polizei begleiteten den Gaudiwurm.

Anmeldung am Zugtag ab 12 Uhr

Anmelden kann man sich mit den Papieren für Fahrzeug und Fahrer am Zugtag ab 12 Uhr am Feuerwehrhaus. Der Zug startet pünktlich um 14 Uhr. Die Heimfahrt der Wagen sollte noch vor der Dunkelheit passieren.

red

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