Womöglich fahrlässige Brandstiftung

Zwei Verletzte nach Brand in Einfamilienhaus

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Viel Rauch, großes Feuer: Beim Brand in einem Einfamilienhaus wurden zwei Bewohner leicht verletzt.
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Ein Einfamilienhaus im Kastanienweg in Oberschweinbach geriet am Sonntag, 4. Juli, in Brand.

Oberschweinbach – Zwei Bewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200.000 Euro. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ermittelt.

Sonntagmorgen, um 5.40 Uhr, erhielt die Integrierte Leitstelle die Mitteilung über den Vollbrand eines Wohnhauses in Oberschweinbach. Zahlreiche ortsnahe Feuerwehrkräfte rückten aus, um das in Flammen geratene Gebäude zu löschen. Die beiden im Haus befindlichen Bewohner konnten sich, nach zunächst eigens durchgeführten Löschversuchen, selbst ins Freie retten. Sie erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden ambulant medizinisch erstversorgt.

Mögliche Brandursache: eine Zigarette

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck nahm die Ermittlungen vor Ort auf. Nach derzeitigen ersten Erkenntnissen dürfte als mögliche Brandursache der unsachgemäße Umgang mit einer Zigarette, Auslöser für das entfachte Feuer sein. Dem Vernehmen nach wachte der 59-jährige Hausbewohner am frühen Morgen mit einem Kratzen im Hals auf, und stellte fest, dass eine im Raum befindliche Matratze in Brand geraten war. Nachdem erste Löschversuche seinerseits fehlschlugen, weckte er seinen ebenfalls im Haus schlafenden Cousin und rette sich mit ihm ins Freie. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ermittelt nun wegen Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

pi

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