Neun minderjährige Flüchtlinge folgten Einladung zu einem Landesligaspiel des SC Fürstenfeldbruck.

SC FFB lud junge Flüchtlinge zum Landesligaspiel ein

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Die fußballbegeisterten Flüchtlinge und ihre Betreuerin Kerstin Händel (5. v. r.), sowie Vizepräsident Andreas Conrad (5. v. l.) 

Fürstenfeldbruck - Neun 16 bis 17-Jährige Flüchtlinge folgten der Einladung von Vizepräsident Andreas Conrad und besuchten ein Landesligaspiel des SC Fürstenfeldbruck.

Insgesamt 22 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind seit Mitte Juli im Brucker Landschulheim untergebracht. Neun von ihnen waren einer Einladung des SC Fürstenfeldbruck um Vizepräsident Andreas Conrad zu einem Landesligaspiel gefolgt. Obwohl die 16- bis 17-jährigen Jugendlichen aus den Krisengebieten Afghanistan, Somalia, Guinea, Albanien und Syrien kaum deutsch sprechen und sich auch untereinander kaum verständigen können, hatten sie im Stadion an der Klosterstraße viel Spaß. Kein Wunder, schließlich sind die jungen Flüchtlinge selbst begeisterte Fußballer und kicken laut Betreuerin Kerstin Händel selbst, wo immer es ihnen möglich ist. „Beim nächsten Mal kommen vielleicht schon mehr mit“, sagt Händel angesichts des Spaßes, den die Jugendlichen hatten.

Andreas Daschner

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