Sebastian Huber aus Gröbenzell wollte sich ein Bild von der Lage der Flüchtlingskrise machen

"Grenzerfahrungen" – JU-Vorsitzender als freiwilliger Helfer in Flüchtlings-Hotspots

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JU-Vorstandssitzung in Gröbenzell. von rechts nach links: Julia Sturm, Ludwig Kuschel, Sebastian Huber, Fabian Bayer. Hinten links ist Thomas Tropschug zu sehen und uns per Skypverbindung zugeschaltet war Bernadette Kiehl.

 Gröbenzell – Sebastian Huber, Ortsvorsitzender der Jungen Union Gröbenzell, berichtete den Mitgliedern des JU Ortsverbandes über seine Reise durch die südöstlichen Länder Europas. Ziel seiner Reise war es, sich mit eigenen Augen ein Bild von der dort vorherrschenden Lage der Flüchtlingskrise zu machen. Sechs Wochen lang half Sebastian Huber als freiwilliger Helfer an den Grenzen von Österreich, Ungarn, Slowenien und Serbien.

  Er erlebte dort, was für einen beschwerlichen Weg die Menschen auf sich nehmen, um nach Europa zu gelangen. Auf seiner Reise half er nicht nur an den entsprechenden Hotspots, sondern versorgte diese auch mit Konvoi-Fahrten. Im Anschluss an den ausführlichen Bericht, diskutierten die Mitglieder der Jungen Union über die aktuelle politische Lage in Deutschland und Europa.

 Die Mitglieder waren sich einig, dass in Deutschland und ganz besonders auch in Bayern die Hilfsbereitschaft groß ist. Ehrenamtliche und freiwillige Helfer sowie Hilfsorganisationen und Polizei arbeiten Hand in Hand und leisten gemeinsam Großartiges. Jedoch ist auch diese Hilfe begrenzt und eine Überlastung von Staat und Solidargemeinschaft muss verhindert werden. „Um neue Flüchtlingsströme einzudämmen, ist es unerlässlich, die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen, die dortige Infrastruktur aufzubauen und die bestehenden Flüchtlingscamps in den Herkunfts- und Nachbarländern noch stärker als bisher zu unterstützen.“, so der JU-Ortsvorsitzende Sebastian Huber.

redkb

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