45 000 Euro Brandschaden und Verletzte durch Rauchgasvergiftung in Gröbenzell

Einbau-Lichtstrahler setzte Holzdecke eines Einfamilienhauses in Brand 

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Vermutlich wegen eines Hitzestaus an einem Einbau-Lichtstrahler brach ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Gröbenzell aus. 

Gröbenzell - In der Bahnhofsstraße in Gröbenzell war am 20. 2. ein Einfamilienhausim Dachbereich in Brand geraten. Die Mutter versuchte noch vergeblich, mit einem Feuerlöscher den Brand selbst zu löschen. Sie und ihre Tochter wurden wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr war mit 25 Kräften vor Ort. Sachschaden: ca. 45 000 Euro. 

Die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache wurden vor Ort von der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck aufgenommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei brach das Feuer im Deckenbereich des Kinderzimmers im Obergeschoss aus und griff auf den Dachstuhl über. Vermutlich aufgrund eines Hitzestaus an einem Einbaulichtstrahler war die Holzdecke in Brand geraten. Alle Bewohner des Hauses, das von einer vierköpfigen Familie bewohnt wird, konnten das Gebäude noch selbständig verlassen. Der Brand war in einem Zimmer des Einfamilienhauses ausgebrochen und drohte auf den Dachstuhl überzugreifen. Mit drei Trupps unter schwerem Atemschutz wurde der Innenangriff eingeleitet, wie der Leiter der FF Gröbenzell, Claudius Weirauch, mitteilte. Es waren 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gröbenzell mit fünf Fahrzeugen vor Ort. 

redkb

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