Nach Corona-Zwangspause dürfen Feuerwehrler wieder Übungen abhalten

Freiwillige Feuerwehr Germering übt in leerstehenden Gebäuden

Nach längerer Pause dürfen die Feuerwehrmänner und -frauen wieder üben wie hier in einem leerstehenden Haus.
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Nach längerer Pause dürfen die Feuerwehrmänner und -frauen wieder üben wie hier in einem leerstehenden Haus.

Germering – Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, trainiert die Staffel der Freiwilligen Feuerwehr Germering zukünftig in mehreren leerstehenden Gebäuden, die der Projektentwickler ehret+klein für diese Form der gemeinnützigen Zwischennutzung anbietet. Hierzu zählen das unbewohnte Einfamilienhaus in der Planegger Straße 5 sowie der ehemalige Möbelmarkt „Möbel Grollmus“ an der Landsberger Straße 49.

„Die Firma ehret+klein aus Starnberg hat den Germeringer Feuerwehren freundlicherweise zwei Objekte zur Verfügung gestellt. Bis zum Abriss der Gebäude haben wir die Möglichkeit dort realitätsnah zu üben.“, so Christian Haugg, Oberlöschmeister der Freiwilligen Feuerwehr Germering. „Wir sind immer dankbar, wenn wir in uns unbekannten Gebäuden üben können. So können wir unterschiedlichste Einsatzszenarien üben, das hat einen sehr großen Mehrwert für die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren.“

Für die Neuentwicklung auf dem rund 600 Quadratmeter großen Grundstück des Einfamilienhauses in der Planegger Straße 5 ist ein Wohn- und Geschäftshaus geplant. Mit dem benachbarten Neubau am kleinen Stachus, der ebenfalls von der Starnberger Firma entwickelt und realisiert wurde, rundet das Projekt das Areal entlang der Planegger Straße ab.

Auf dem Gelände des ehemaligen Möbelgeschäftes „Möbel Grollmus“ entwickelt ehret+klein ein innovatives Bildungsquartier, in dem Flächen für die Stiftung Digitale Bildung sowie das Co-Working Center Interlink Space integrieren werden. Ergänzt wird das Quartier durch Wohn-, Büro- und regionale Handelsnutzungen.

red

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