Fürstenfeldbrucker Volksfest

Einzug, zwei Schläge, Prosit

1 von 20
2 von 20
3 von 20
4 von 20
5 von 20
6 von 20
7 von 20
8 von 20

Fürstenfeldbruck - „Oans, zwoa, o'zapf is“, hieß es am Freitagabend, als Bürgermeister Erich Raff gekonnt mit zwei Schlägen das symbolisch erste Fass Bier anzapfte und das Fürstenfeldbrucker Volksfest damit offiziell eröffnete. 

Gespannt beäugt wurde Raff auf der Bühne von Festwirt Jochen Mörz, Prinz Luitpold, Volksfestreferent Markus Droth, Thomas Lillpopp Marketing und Oliver Lentz Geschäftsführer der König Ludwig Brauerei als er zu seinem ersten Schlag ansetzte. Doch nach zwei kurzen Schlägen war das Schauspiel schon vorbei. Raff wünschte nach einem gemeinsamen „Prosit“ allen Bürgern ein schönes Volksfest.

Am ersten Tag spielte sogar das Wetter mit. Bei Sonnenschein marschierten zuvor Vereine, Blaskapellen und Organisationen von der Amperbrücke zum Volksfestplatz. Viele hundert Schaulustige versammelten sich dafür am Straßenrand und winkten den Teilnehmern zu. Weniger Glück hatten die Besucher am Sonntag, als es zeitweise Weiß vom Himmel kam. Trotz dessen war der Marktsonntag, der parallel zum Volksfest veranstaltet wurde, gut besucht. Das Volksfest läuft noch bis 1. Mai. Am Donnerstag, 28. April, gibt es beim Kinder- und Familientag ermäßigte Preise, am Samstag, 30. April, wird ein Brillantfeuerwerk ab 21.30 Uhr geboten und am letzten Tag ist von 10 bis 12 Uhr in beiden Zelten „Weißwurstwahnsinn“ angesagt.

Ein Video dazu auf der Facebookseite des Kreisboten: www.facebook.com/Kreisbote.Fuerstenfeldbruck

Miriam Kohr

Auch interessant

Meistgelesen

Hoch zu Ross durch die Kirche
Hoch zu Ross durch die Kirche
Fahrerflucht: Opel fängt nach Zusammenprall Feuer
Fahrerflucht: Opel fängt nach Zusammenprall Feuer
Vorübergehende Chlorung des Germeringer Trinkwassers
Vorübergehende Chlorung des Germeringer Trinkwassers
"Ein kleiner Pieks tut nicht weh"
"Ein kleiner Pieks tut nicht weh"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.