41.500 Besucher auf den Brucker Gartentagen

Riesengarten als Besuchermagnet

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Skulpturen aus Holz, Dekoration aus Eisen, Kleider aus Leinen, Teetassen und Metallkannen als Blumentöpfe, Brunnen aus Keramik und viele Pflanzen wie Rosenstöcke und Kräuter gab es auf den Gartentagen im Kloster-Areal die vergangenen vier Tage zu entdecken. Die 250 Stände lockten laut Veranstalter „Landschaftsarchitekturbüro Lohde“ 41.500 Besucher an – trotz einiger regnerischer Stunden. Das waren sogar 1.500 mehr als im vergangenen Jahr

Fürstenfeldbruck - Die Fürstenfelder Gartentage machten sich als „führende Gartenmesse Deutschlands“ ihren Namen alle Ehre. Die umfunktionierte Wiese vor dem Klosterareal war bereit Freitagmorgen mit Autos gut gefüllt. Die Kennzeichen ließen erahnen, dass die Besucher auch einen längeren Weg in Kauf nehmen. 

Neue Blumen für den Garten

So beispielsweise Familie Zinsmeister aus Bad Feilnbach. „Ich bin eigentlich nur Chauffeur“, erzählt der Mann, während er seiner Frau nochmal 50 Euro in die Hand drückt und diese wieder Richtung Blumen verschwindet. In den zwei Wägelchen, die vor ihm abgestellt sind, stehen bereits viele bunte Blumen. „Wir kommen jetzt etwa das sechste Jahr und kaufen heuer für unseren Garten neue Blumen“, erzählt er. Er und seine Frau genießen vor allem die Vielfalt und die Auswahl an besonderen Blumen. 

Jedes Jahr ein bisschen was Neues

Monika Wiedemann, die gerade mit ihren drei Freundinnen durch die Stände schlendert, genießt ebenfalls die Auswahl. „Es gibt jedes Jahr ein bisschen was Neues“, schwärmt sie. Sie ist im zehnten Jahr schon Stammkundin bei den Gartentagen und hat sich in diesem Jahr Eisenkraut, Ochsenzunge und eine duftende Nachtkerze für ihren Garten gekauft. Doch das wird nicht alles bleiben, wie sie verrät. 

Miriam Kohr

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