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Vorreiter für Energiewende

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OB Andreas Haas und Umweltreferentin Angelika Kropp-Dürr, nahmen an der Feierstunde teil.
OB Andreas Haas und Umweltreferentin Angelika Kropp-Dürr, nahmen an der Feierstunde teil. © Regierung von Oberbayern

Germering – Regierungspräsident Dr. Konrad Schober hat am 20. September die Große Kreisstadt Germering sowie die Vereinigung Wasserkraftwerke in Bayern zu Unterstützern im Team Energiewende Bayern (TEB) ernannt.

Mit dieser Bezeichnung dürfen sich nach Ernennung neben Kommunen und Verbänden auch Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie sonstige Gruppierungen schmücken, die sich besonders für die Energiewende im Freistaat engagieren. Sie fungieren als Multiplikatoren rund um die Themen der Energiewende und geben ihre Erfahrungen an Bürger weiter.

„So können wir als Gesellschaft gemeinsam die Herausforderung der Energiewende meistern.“

Regierungspräsident Dr. Konrad Schober

Im Rahmen einer Feierstunde in der Regierung von Oberbayern betonte der Regierungspräsident: „Die beiden neuen Unterstützer nehmen mit ihrer Ernennung eine wichtige Vorreiterrolle ein und animieren zum Nachahmen. So können wir als Gesellschaft gemeinsam die Herausforderung der Energiewende meistern.“ Mit der Initiative bietet das Bayerische Wirtschaftsministerium einen Rahmen für alle öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten rund um die Energiewende in Bayern. Ziel des TEB ist es, Verständnis und Akzeptanz für die Energiewende in der Bevölkerung zu steigern. Die Bezirksregierungen sind mit ihren jeweiligen Energiekoordinatoren von Beginn an Partner im TEB.

Germering setzt wichtige Maßnahmen zum Klimaschutz um

Die Stadt Germering hat wichtige Maßnahmen zum Klimaschutz umgesetzt, wie etwa die Umrüstung von Ampeln und Straßenbeleuchtung auf LED, den Ausbau eines Nahwärmenetzes oder die Erstellung eines Energienutzungsplans. Durch Energieberatungsangebote in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale und ihr Engagement bei den Themenwochen des Wirtschaftsministeriums leistet die Stadt einen aktiven Beitrag zur Akzeptanzsteigerung für die Energiewende. Die Große Kreisstadt plant, den Photovoltaikausbau auf Dachflächen sowie in der Freifläche voranzutreiben und zudem die Nutzung von Tiefengeothermie mit zu-gehörigem Wärmenetz zu untersuchen.

red

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