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Helle und lichtdurchflutete Räume überzeugten

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Im August besuchte die Stifterin Gabriele Strobl das Hospiz.
Im August besuchte die Stifterin Gabriele Strobl das Hospiz. © Privat

Germering – Das Hospiz konnte nun einen wichtigen Besuch begrüßen: Stifterin Gabriele Strobl, ihre Angehörigen Familie Röding sowie die langjährige Freundin Christine Spitaler besichtigten das im Juni eröffnete Hospiz.

Strobl gründete gemeinsam mit ihrem verstorbenen Ehemann die Max-und-Gabriele-Strobl-Stiftung zur Unterstützung von Bau und Betrieb eines Hospizes in Germering. Die unselbstständige Stiftung wird von der Germeringer Sozialstiftung verwaltet, die den Bau in der Unteren Bahnhofstraße realisiert hat.

Rundgang mit Kaffee und Kuchen

Mit Interesse verfolgte die Stifterin den Rundgang und beim anschließenden Kaffee und Kuchen konnten die Geschäftsführung über das Leben im Hospiz sprechen. Das Haus fand bei allen Beteiligten großen Anklang: die hellen und lichtdurchfluteten Räume, die Einrichtung in den Zimmern, aber auch das Pflegebad und der Raum der Stille beeindruckten.

„Das Engagement von Stiftern und Spendern ist für das Hospiz von großer Wichtigkeit, schon der Bau ist nur durch bürgerschaftliches Engagement möglich geworden. Aber auch im täglichen Betrieb sind Spenden wichtig, fünf Prozent der Kosten des Betriebs müssen durch Spenden abgedeckt werden“, erklärt Geschäftsführerin Sina Muscholl.

red

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