Konzerte in der ganzen Gemeinde

Volle Straßen bei der 15. Gröbenzeller Musiknacht 

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Schon anderthalb Jahrzehnte gibt es die Gröbenzeller Musiknacht schon. Das von Thomas Breitenfellner ins Leben gerufene Event-Baby hat sich zu einem attraktiven Teenager entwickelt, der gerne gesehen und noch viel lieber gehört wird.

Vom Gewerbegebiet an der Industriestraße bis hinter dem Bahnhof beim „Weinbauer“ gab es satt auf die Ohren. Bei echt mediterranen Temperaturen schlenderten Tausende von einem Gig zum nächsten. Im Kino Gröbenlichtspiele, etwas versteckt im Hinterhof, jammten die Jazzer von „Mood Indigo“. Einmal die Straßenseite wechseln und schon war man Gast bei „Six Across“. Das Sextett spielte Hits aus den good old sixties und schlug die musikalische Brücke bis ins Jahr 2019. Erneut jazzig ging es bei Daniel in seiner „Eitiquette“ zu. Das Tracey Cooper Jazz Quintett um die stimmgewaltige Namensgeberin gab sich die Ehre. Ein paar Kalenderblätter zurück musste man auf dem Rathausplatz schlagen. Teddy & die Lollipops – der Bandname war Programm. Man saß sozusagen am Nierentisch und lauschte den Klängen der 50er. Natürlich ohne Petticoat. Wie gesagt, es war mediterran warm. Mit viel Enthusiasmus spielte „Acoustic Drama“ vor dem Dönerparadies. Indie-Folk mit Songs aus eigener Feder – das kam gut an. Auf zum Bahnhof, schnell noch ein Eis bei Concetta („buongiorno“) geholt, durch die Unterführung dorthin, wo der Bär steppte. Mit den „Rockaholixs Buam“ heizte eine echte Münchner Wiesn-Band gewaltig ein. Auf der riesigen Bühne gaben die Musiker alles. Der Funke sprang über, die Zuschauer waren begeistert. Nur wenige Meter weiter: Schweres Durchkommen zur Combo „Popa Raff Band“. Wenn man sich durchgeschlagen hatte, wurde man mit Latin-Rhythmen belohnt. Weiter geht‘s zum „Weinbauer“. Auch hier, wie überall, viele Leute und viel Feel-Good-Feeling. Die Gröbenzeller Band „The Rocks“ rocken. Von weitem waren beim „Meteora“ vertraute Sirtakimelodien zu hören. Ein Quartett tanzte vor Bandleader Kirios Giorgos und seinem musikalischen Partner. Der Musiknachtbus brachte die Besucher zu den etwas weiter gelegenen Spielorten El Greco, Stockwerk, Tutti Gusti, Gourmetpoint und Sam’s Cantine mit Griechischer Musik, Italo-Pop, Soul, Orgelmusik, Harfe, Querflöte. Die Gröbenzeller Musiknacht ist 15 geworden. In drei Jahren ist sie erwachsen. Doch ihre jugendliche Unbekümmertheit wird sie bestimmt nie verlieren.

so

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