Zur 'Gröbenzeller Spange'

Die

Bürgerinnen und Bürger werden es begrüßen: In Gröbenzell hat sich ein Bündnis aller politischer Kräfte gefunden, welches das an Irrsinn grenzende Projekt 'Gröbenzeller Spange / Gröbenzeller Gleisdreieck'“ übereinstimmend ablehnt. Bürgermeister Dieter Rubenbauer und CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Breitenfellner haben vor Wochen deutlichste Worte gesprochen, auch die GRÜNEN haben Ihre Ablehnung erklärt, die SPD und die anderen kleineren Fraktionen verfolgen nichts anderes. Das ist gut so, wehret den Anfängen - und zwar schon jetzt, wenngleich das Wahnsinnsprojekt in formellen Planungen noch gar keine Rolle spielt, lediglich bisweilen von Gegnern des viergleisigen Ausbaus der S4 ab Pasing Richtung Fürstenfeldbruck und von Gegnern der 2. Stammstrecke herbei geredet wird. Völlig rätselhaft ist mir die Art und Weise, die Vehemenz und eine gewisse Falschheit, mit der die Gröbenzeller SPD - allen voran Michael Schrodi - zum sog. Gleisdreieck mit Veranstaltungen und Flyern durch den Ort zieht. Der SPD-Fachmann Knipping selbst urteilte zuletzt: „Das kommt sowieso nicht“. Trotzdem entwickelt Schrodi wahrlich oberlehrerhaft und wider besseres Wissen Horrorszenarien: Enteignung und Abriss ganzer Straßenzüge, er suggeriert den Menschen, Schuld an allem trage ein grüner Landtagsabgeordneter und nur die SPD sei dagegen. Genau das Gegenteil ist richtig. Ist das persönliche Wichtigmacherei? Populismus? Die Sensibilität der Gröbenzeller Gemeindebürger zu wecken funktioniert auch alleine auf dem Boden der Realität; so wird es die CSU-Gröbenzell auch weiterhin halten. Detlef Arzt CSU-Ortsverband Gröbenzell

Auch interessant

Meistgelesen

Ballenpresse fängt Feuer
Ballenpresse fängt Feuer
Mit Picknickkorb zum Kloster
Mit Picknickkorb zum Kloster
Kran durchbricht Fenster und schüttet Beton in Wohnung
Kran durchbricht Fenster und schüttet Beton in Wohnung
Grundschüler ernten und kochen gemeinsam
Grundschüler ernten und kochen gemeinsam

Kommentare