Großbrand wütet in Germeringer Stadl

200 Tiere wurden Opfer der Flammen

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Für rund 200 Hennen und Gockel kam am 3. September jede Hilfe zu spät. Die Tiere verendeten in den Flammen beim Brand eines Germeringer Bauernhofes in der Salzstraße – auch zwei Stadl und die darin befindlichen landwirtschaftlichen Geräte konnten nicht mehr gerettet werden. Über 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten am frühen Mittag aus, um die Flammen zu löschen und waren über Stunden hinweg beschäftigt. Auch wenn der Schaden noch nicht beziffert werden kann, geht der stellvertretende Leiter der Polizei Germering, Andreas Ruch, derzeit von einem Schaden im siebenstelligen Bereich aus. Die Brandursache ist unbekannt, die Brandfahnder ermitteln.

Germering - Es ist 11.20 Uhr am Dienstag, 3. September, als die Mitteilung über einen brennenden landwirtschaftlichen Stadl in Germering eingeht. Sogleich machen sich sieben Streifenwagen der Polizei auf in die Salzstraße und helfen bei der Evakuierung eines benachbarten Wohnhauses. Auch eine Katze wird von einem Beamten, wenn auch gegen ihren Willen, in Sicherheit gebracht, doch für die rund 200 Hennen und Gockel kommt da bereits jede Hilfe zu spät. In dem Stadl wurden vor allem landwirtschaftliche Gerätschaften wie Bulldogs, Holz und trockenes Stroh sowie Heu gelagert. Leichtes Spiel für das Feuer. „Das hat gebrannt wie Zunder“, sagte Andreas Ruch. Die beiden Germeringer Feuerwehren kämpften mit der Unterstützung aus den umliegenden Gemeinden wie Gilching, Fürstenfeldbruck oder auch Geisenbrunn über mehrere Stunden gegen die Flammen an. Eine Brandursache konnte bislang noch nicht ausgemacht werden, jedoch wird mit einer Schadensumme im siebenstelligen Bereich gerechnet. 

Hamann

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