Einsatz mit Happy End

Großeinsatz mit Suchtrupp in Amperauen: Wanderin wird vermisst

Feuerwehrmann aus Geiselbullach erklärt auf Plan den Ablauf der Suchaktion
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Die Feuerwehr Geiselbullach koordinierte beim Sucheinsatz nach Wanderin zusammen mit der Kreisbrandinspektion FFB den Einsatz der Feuerwehrkräfte.

Ein Mitglied einer Wandergruppe war kurzzeitig vermisst. Ein großer Suchtrupp wurde eingesetzt. Die Geschichte fand ein Happy End.

Die Feuerwehr Geiselbullach wurde am Freitag, 6. November, um 14.24 Uhr zur Amperbrücke in Geiselbullach gerufen. Es wurde ein Mitglied einer Wandergruppe seit der Mittagszeit vermisst. Da die Dame nirgends anzutreffen war, wandte sich die Gruppe an die Integrierte Leistelle FFB, welche direkt ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmierte.

Hubschrauber, Wasserwacht, Rettungswagen und Suchhund im Einsatz

Die Feuerwehrler aus Geiselbullach suchten zusammen mit der Wasserwacht Ortsgruppe Olching, Wasserwacht Ortsgruppe Germering, Wasserwacht Ortsgruppe Fürstenfeldbruck und der Wasserwacht Dachau sowie der Feuerwehr Olching, der Freiwillige Feuerwehr Günding und der Feuerwehr München die Amperauen zu Land und zu Wasser ab. Außerdem koordinierten sie zusammen mit der Kreisbrandinspektion FFB den Einsatz der Feuerwehrkräfte. Des Weiteren wurde das Gebiet von einem Suchhund und dem Hubschrauber Edelweiß der Polizei Oberbayern Nord abgesucht. Der Rettungswagen der Aicher Ambulanz Rettungswache Geiselbullach stand für einen Einsatz in Bereitschaft. Die weiteren Mitglieder der Wandergruppe wurde vom Kriseninterventionsdienst des Malteser Hilfsdienst Gröbenzell im Geiselbullacher Gerätehaus betreut.

Vermisste kehrte allein in Wohnung zurück

Gegen 16 Uhr konnte die Polizei die vermisste Dame wohlbehalten in ihrer Münchner Wohnung antreffen. „Wir freuen uns über den positiven Ausgang dieser Vermisstensuche und bedanken uns bei allen eingesetzten Kräfte für die tolle Zusammenarbeit“, schrieb die Feuerwehr Geiselbullach im Anschluss auf ihre Facebookseite.

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