Seit acht Jahren kommunalpolitisch aktiv - Jetzt will Jung-Politikerin Mair als Direktkandidatin an den Start

Kathrin Mair will in Hasselfeldts Fußstapfen treten

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Kathrin Mair hat gegenüber dem geschäftsführenden CSU-Kreisvorstand Fürstenfeldbruck ihren Willen und ihre Bereitschaft erklärt, sich um die Nachfolge von Gerda Hasselfeldt als Direktkandidatin für den Wahlkreis FFB/Dachau zu bewerben.

Fürstenfeldbruck -  Gerda Hasselfeldt hat Anfang April bekannt gegeben, im Jahr 2017 nicht erneut für das Direktmandat unseres Bundeswahlkreises zu kandidieren. Für die aufstrebende Jung-Politikerin  Kathrin Mair ist sie "ein Vorbild". Mair hat jetzt bekanntgegeben, dass sie gegenüber dem geschäftsführenden CSU-Kreisvorstand FFB ihren Willen und ihre Bereitschaft erklärt habe, sich um die Nachfolge von Gerda Hasselfeldt als Direktkandidatin für den Wahlkreis Dachau/Fürstenfeldbruck zu bewerben. In zwei Bundestagswahlkämpfen hat sie Erfahrungen als Listenkandidatin gesammelt.

 Mair:  "Dem vorausgegangen sind zahlreiche Gespräche, die mich in meiner Entscheidung bestärkten. Denn: Die Vertretung der Interessen unserer Heimat ist für mich Herzensanliegen und herausfordernde Aufgabe zugleich. In zwei Bundestagswahlkämpfen durfte ich Erfahrungen als Listenkandidatin sammeln.

 Seit mittlerweile acht Jahren bin ich kommunalpolitisch aktiv – zunächst als Gemeinderätin, seit 2014 als Kreisrätin. In der CSU bringe ich mich als stellvertretende Kreisvorsitzende im Landkreis Fürstenfeldbruck, als Geschätfsführerin unserer Kreistagsfraktion und auch im Vorstand der Oberbayern-CSU ein. Mein Ziel ist es, als CSU Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis unsere Zukunft zu gestalten. Dabei will ich meine beruflichen Erfahrungen aus Naturwissenschaft und Wirtschaft genauso wie meine persönlichen Erfahrungen aus der politischen Arbeit einbringen, um Antworten auf die drängenden Herausforderungen unserer Region zu erarbeiten.

Wohraum ist in vielen Bereichen ein rares und für viele von uns nicht mehr bezahlbares Gut

Der strukturelle Wandel in unserer Gesellschaft und unserer Heimat in direkter Nachbarschaft zur Landeshauptstadt München begegnet uns im Alltag an vielen Stellen. Unsere ländlich geprägten Gemeinden entwickeln sich rasend schnell und aus unseren größeren Gemeinden werden kleine Städte. Wohnraum ist in vielen Bereichen ein rares und für viele von uns nicht mehr bezahlbares Gut.

 Es gilt gleichzeitig, unsere Infrastruktur nachhaltig weiterzuentwickeln. Im Zentrum stehen dabei Themen wie vernetze Verkehrskonzepte, eine optimale Anbindung an die Datenautobahn, ausgereifte Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und auch für Senioren. Es ist mir wichtig, diesen Wandel aktiv gemeinsam zu gestalten und dabei die Menschen in unserer Region mit ihren Wurzeln und ihrer Identität im Blick zu behalten."

redkb

 

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