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Tierische Supernasen trainieren für Vermisstensuche auf Bauschuttdeponie

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Die Supernasen der Rettungshundestaffel FFB e.V. bei ihrem Training auf der Bauschuttdeponie. © Michaela Kohl

Fürstenfeldbruck - Die Rettungshundestaffel Fürstenfeldbruck e.V. begann 2014 mit einem verlängerten Ausbildungswochenende gemeinsam mit Kollegen unter anderem aus Berlin und Ulm.  Trainiert wurde von Samstag bis Montag auf unterschiedlichen Geländen wie der Bauschuttdeponie Jesenwang. Hier konnten die alten Hasen unter den Hunden bereits Erlerntes unter Beweis stellen.

 Die Rettungshundestaffel Fürstenfeldbruck e.V. begann 2014 mit einem verlängerten Ausbildungswochenende gemeinsam mit Kollegen unter anderem aus Berlin und Ulm. Das THW Fürstenfeldbruck stellte (auf Empfehlung des Landrats  Thomas Karmasin)  die Übernachtungsmöglichkeit für die auswärtigen Mensch-Hund-Teams zur Verfügung. Trainiert wurde von Samstag bis Montag auf unterschiedlichen Geländen wie der Bauschuttdeponie Jesenwang. Hier konnten die alten Hasen unter den Hunden bereits Erlerntes unter Beweis stellen und der vierbeinige Nachwuchs einen weiteren Schritt in Richtung Einsatzfähigkeit machen. 

Wo auch immer die Versteckpersonen verborgen wurden, obwohl die Hunde sich teilweise ganz schön anstrengen mussten, entging ihren Supernasen nichts. So konnten alle Beteiligten mit vielen neuen Anregungen und Impressionen in ihre Heimatstaffeln zurückreisen und freuen sich schon auf ein Wiedersehen.

Die Rettungshundestaffel Fürstenfeldbruck e.V. gründete sich letztes Jahr und bildet Hunde für die Vermisstensuche beispielsweise in unübersichtlichen Waldgebieten und nach Gebäudeeinstürzen aus. Derzeit sind noch Ausbildungsplätze frei, für Interessierte ist ein unverbindliches Hineinschnuppern in dieses verantwortungsvolle Ehrenamt jederzeit möglich.

Mehr Informationen unter www.rettungshundestaffel-ffb.de

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