IHK-Netzwerktreffens

Redebedarf über Marktsonntage

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Am Treffen der Wirtschaftsverbände im Landkreis haben teilgenommen: IHK-Regionalausschuss Fürstenfeldbruck, Handelsverband – Kreis Fürstenfeldbruck, Kreishandwerkerschaft, Wirtschaftsverband Germering, sowie die BDS Ortsver-bände von Eichenau, Fürstenfeldbruck, Olching und Puchheim.

In vielen Kommunen des Landkreises organisieren sich die Unternehmen in eigenen lokalen Verbänden. Erstmals hat die IHK für München und Oberbayern die einzelnen Gruppierungen

Fürstenfeldbruck - Im Veranstaltungsforum „Fürstenfeld“ trafen sich die Vertreter der Wirtschafts- und Gewerbeverbände aus Eichenau, Fürstenfeldbruck, Germering, Olching und Puchheim unter der Leitung von Michael Steinbauer, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses.

In den Gesprächen berichteten die einzelnen Gruppen über ihre jeweiligen Aktivitäten wie die Einführung von Praktikumsbörsen, Loyalitätsprogrammen oder Rabattkarten. Groß war zudem das Interesse am Erfahrungsaustausch bei der Durchführung von Marktsonntagen und anderen Initiativen vor Ort. Dabei wurde festgestellt, dass ähnliche Aktionen nicht überall denselben Rückhalt bei Mandatsträgern und Öffentlichkeit erhalten. Aber auch politische Themen wie die Innenstadtentwicklung in Fürstenfeldbruck standen auf der Agenda.

„Der Gesprächsbedarf ist groß“, stellt Michael Steinbauer fest. „Die Wirtschaft steht vielfach vor den gleichen Herausforderungen, wenn es um lokale Initiativen geht – sei es die Unterstützung durch die Politik oder die gemeinsame Interessensvertretung. Im Austausch untereinander und unter der Einbeziehung der IHK-Expertise können die Verbände viel voneinander profitieren“, bringt der Manager aus Maisach den Abend auf den Punkt.

Ein positives Fazit zieht auch Jürgen Biffar. Der Geschäftsführer von DocuWare aus Germering ist sowohl Vorsitzender des Wirtschaftsverbandes Germering als auch stellvertretender Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Fürstenfeldbruck. „Wir Unternehmer leisten einen wesentlichen Beitrag zum Wohlstand in der Region. Das Netzwerktreffen hat aber auch unser gesellschaftliches Engagement in den Städten und Gemeinden aufgezeigt, welches ohne die lokalen Zusammenschlüsse nicht möglich wäre. Wie im Arbeitsprogramm des Regionalausschusses festgelegt, wollen wir diesen Dialog unter dem Dach der IHK weiterführen“.

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