In den letzten 15 Tagen wurden 2160 Raketen auf Israel abgefeuert – Gaza-Demonstrationen schlagen in Hass gegen jüdische Mitbürger um –  Intervie ...

Nach den Raketen bricht sich eine antisemitische Welle Bahn in Europa   

+
Der Generalkonsul des Staates Israel, Dr. Dan Shaham, München. 

Landkreis/München – Seit 8. Juli wurden 2 160 Raketen von Gaza auf Israel abgefeuert, bestätigte das Israelische Generalkonsulat München, auch der Flughafen, die Lebensader Israels, war dieser Tage lahmgelegt.  Es gibt Tote auf beiden Seiten.  Internationale Vermittler sind tätig. Aber zugleich bricht sich in ganz Europa eine Welle des Antisemitismus Bahn - mit unflätigsten antisemitischen Beleidigungen wie in Berlin.  In Österreich stürmten am 24. Juli  antiisraelische Demonstranten mit palästinensischen Fahnen das Spielfeld und griffen Maccabi-Spieler aus Israel an.  Maccabi Haifa steht für Aussöhnung zwischen Juden und Arabern.  Zur Situation in Israel und zu den antisemitischen Ausschreitungen äußerte sich  der israelische Generalkonsul Dr. Dan Shaham  in zahlreichen Interviews. Er ist überzeugt: "Die Hamas verliert ihre Unterstützung in der arabischen Welt."

 Nach Demonstrationen in Berlin und mehreren anderen deutschen Städten versammelten sich am 20. Juli in München lt. Polizei-Bericht rund 5000 Demonstranten zum Thema "Freiheit für das palästinensische Volk - Forderung eines souveränen Staats Palästina".  In Frankreich wurden Synagogen angegriffen und Autos abgefackelt, die Demonstrationen aus Sicherheitsgründen verboten, in Wien gab es Tumulte,  in Berlin wurde ein Übergriff auf ein jüdisches Ehepaar gerade noch verhindert, im Internet rief eine junge Frau auf, "zu vollenden, was Hitler begonnen habe", und selbst Ägyptens Außenminister empörte sich über Erdogans Äußerungen zum Nahost-Konflikt.  Fühlen sich jüdische Bürger noch sicher?

Dr. Dan Shaham: "Immer mehr jüdische Deutsche und in Deutschland lebende Israelis sind sehr besorgt aufgrund dieser Vorkommnisse. Sicher verbreitet sich auch Angst vor weiteren Übergriffen. Dennoch wissen wir, dass wir in einem anderen Deutschland leben als 1933. Die heutige Bundesrepublik ist ein Rechtstaat, auf den wir vertrauen. Wir hoffen und vertrauen darauf, dass entsprechende antisemitische Äußerungen oder auch Gewalttaten im Rahmen des Gesetzes geahndet und bestraft werden. Die Stellungnahmen von Bundespräsident Gauck, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister De Maizière, haben diesbezüglich ein wichtiges Zeichen gesetzt und uns in unserem Vertrauen bestärkt ."

Die Tunnel, die z.T. weit auf ägyptisches und israelisches Territorium reichen, dienen nicht nur der Versorgung der Bevölkerung, sondern vor allem auch dem Waffen-Schmuggel und dem Transfer von Hamas-Kämpfern. Es heißt, dass Ägypten, das bei dem Konflikt eine Vermittlungsrolle übernommen hat, Tunnel zerstört habe. Auch das israelische Militär (IDF) greift seit 8. Juli Tunnelsysteme an. Ist eine Schwächung des Terror-Regimes in Sicht? 

Dr. Dan Shaham:  "Die Tunnel der Hamas sind eine der größten Bedrohungen für die israelische Bevölkerung. Diese Tunnel reichen Kilometer weit ins Land und ermöglichen Terroristen Anschläge auf israelische Zivilisten durchzuführen, auf sie zu schießen und Entführungen zu unternehmen. Das Hauptziel des Einsatzes von Bodentruppen, der am 17. Juli im Gazastreifen begann, ist,  diese terroristische Infrastruktur zu zerstören. Die Soldaten der israelischen Armee haben bisher 23 Tunnel mit 66 Eingängen im ganzen Gazastreifen entdecken und zerstören können. 32 junge israelische Soldaten haben dabei bereits ihr Leben verloren. Die Einstiege zu vielen dieser Tunnel befanden sich in Wohngebieten oder sogar Wohnhäusern. Nach Abschluss des Einsatzes gehen wir von einer nachhaltigen Schwächung der militärischen Kapazitäten der Hamas aus. Ägypten bekämpft den Terror der Hamas ebenfalls und das ist für Israel ein wichtiges Zeichen."

Herr Generalkonsul, Sie haben in Ihrem Kommentar geäußert: "Die wirkliche Chance, eine Veränderung herbeizuführen, liegt in den Händen der Palästinenser". Gibt es bisher einen nennenswerten Widerstand in der Bevölkerung von Gaza gegen den Missbrauch als menschliche Schutzschilde und ihrer Wohngebiete für die Einrichtung von Abschussrampen und Waffenlager?  

Dr. Dan Shaham: "Hierzu haben wir leider wenige Informationen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Palästinenser genau wie Israelis Frieden wollen. Nicht die Palästinenser sind unsere Feinde. Die Hamas hat sich zum Ziel gesetzt, Israel zu vernichten und dagegen wehren wir und verteidigen wir uns. Wir sehen in klaren Bildern, wie die Hamas ihre Waffen in einer UNRWA-Schule, in Krankenhäusern, in Moscheen und in dicht besiedelten Wohngebieten versteckt. Diese Praxis der menschlichen Schutzschilde muss auch innerhalb der palästinensischen Bevölkerung verurteilt werden. Solche Stimmen sind bereits vereinzelt laut  geworden. Um die palästinensische Zivilbevölkerung medizinisch und mit Nahrungsmitteln zu versorgen, hat Israel zusammen mit dem Roten Kreuz trotz des anhaltenden Beschusses der Terrororganisation ein Feldkrankenhaus an der Grenze zu Gaza aufgebaut."

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon startete eine diplomatische Initiative in Katar mit Palästinenerpräsident Mahmud Abbas und dem im Exil lebenden Hamasführer Chaled Maschaal , danach stehen Kuwait, Ägypten und Israel auf dem Programm. US-Außenminister Kerry bemüht sich in Ägypten zusammen mit der dortigen Regierung um einen Waffenstillstand. Dazu haben Sie, Herr Generalkonsul, geäußert: "Das klare und alleinige Ziel ist, dass Israelis und Palästinenser Seite an Seite in Frieden leben können." Wie beurteilt Israel die Perspektiven für eine Aussöhnung, die sicherlich nur durch einen Regime-Change im Gaza zu erreichen wäre? 

Dr. Dan  Shaham: "Ein Waffenstillstand braucht die Zustimmung beider Seiten. Schon im Vorfeld der Bodenoffensive hat Israel sich mehrfach auf einen Waffenstillstand eingelassen. Die Hamas hat einen Waffenstillstand stets abgelehnt. Auch als die palästinensische Seite selbst um einen humanitären Waffenstillstand bat und Israel einwilligte, wurde dieser nach kurzer Zeit von der Hamas gebrochen. Für die Hamas spielen die palästinensischen Opfer nur eine Rolle, wenn es darum geht, Israel als verbrecherisch in der Öffentlichkeit zu verunglimpfen. Wir bedauern die zivilen Opfer in Gaza, gleichzeitig sind bereits 27 israelische Soldaten dem Konflikt zum Opfer gefallen. Das zeigt doch, dass es Kämpfe gibt und dass Waffen und Kämpfer der Hamas dort versteckt sind, wo die israelische Armee agiert. Es sieht zurzeit nicht so aus, als wäre die Hamas bereit ihre Angriffe einzustellen. Daher sieht Israel aktuell die einzige Lösung in der Zerstörung ihrer Waffen und Infrastruktur der Hamas. Auch ein Regime-Change scheint nicht unmittelbar absehbar zu sein. Obwohl eine Besonderheit gegenüber anderen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Hamas nicht zu unterschätzen ist: Die Hamas verliert ihre Unterstützung in der arabischen Welt. Das könnte in Zukunft auch eine Schwächung innerhalb der Palästinenser nach sich ziehen."

Die Fragen (per E-Mail) stellte Hedwig Spies

Update zur Situation in Israel – Donnerstag, 24. Juli 2014 

Das Hauptziel der Bodenoffensive Israels, die am 17. Juli 2014 im Gazastreifen begonnen wurde, sind die zahllosen Tunnel, die die Hamas als Verbindung zwischen dem Gazastreifen und Israel angelegt hat, um mit ihrer Hilfe Anschläge gegen israelische Zivilisten zu verüben und um Waffen und Sprengstoff zu schmuggeln. Soldaten der ZAHAL haben bisher 23 Terror-Tunnel mit 66 Eingängen im ganzen Gazastreifen entdeckt und zerstört. Der Einstieg zu vielen von ihnen befand sich in Wohngebieten oder sogar Wohnhäusern. Einer der Tunnel war 1,2 Kilometer lang.

Zwei Soldaten der Israel Defense Forces wurden gestern im Einsatz getötet. Die Zahl der Gefallenen erhöht sich damit auf 29. http://mfa.gov.il/MFA/ForeignPolicy/Terrorism/Pages/IDF-soldiers-killed-in-Operation-Protective-Edge.aspx

Die Zahl der zivilen Opfer auf israelischer Seite liegt zur Zeit bei drei Menschen. In der Nacht von Montag auf Dienstag schoss ein palästinensischer Terrorist auf einen Zivilisten im Westjordanland und verwundete ihn schwer.

Mindestens 120 Raketen wurden allein gestern auf Israel abgefeuert. Seit dem 8. Juli waren es 2160 Raketen. 6 Millionen Israelis leben in Reichweite dieser Raketen.

Der Raketenbeschuss der Hamas ist ununterbrochen; Raketenalarm tönt fortlaufend fast im ganzen Land; der Iron Dome ist permanent im Einsatz.

Selbst humanitäre Feuerpausen – von der Hamas erbeten - hat die Hamas selbst sofort wieder gebrochen.

Zudem feuern die Terroristen Raketen auf den internationalen Flughafen Ben Gurion.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA hat gestern bereits zum zweiten Mal Raketen in einer ihrer UN-Schulen entdeckt. Die Terroristen missbrauchen die Schulen als Waffenlager.

Informationen, Hintergründe, Dokumente

* Unter diesem Link finden Sie eine Präsentation mit völkerrechtlichen Aspekten, die die Methode der Hamas aufzeigt, so viele zivile Opfer nicht nur auf der israelischen Seite, sondern auch auf ihrer eigenen Seite zu provozieren: http://embassies.gov.il/berlin/AboutIsrael/the-middle-east/Documents/MissbrauchZivilistenHamas.pdf

* Vom ITIC findet sich hier ein PDF zum Missbrauch von Krankenhäusern und Krankenwagen für terroristische Zwecke: http://www.terrorism-info.org.il/Data/articles/Art_20683/E_123_14_1757114313.pdf

* Hier findet sich eine Übersicht der humanitären Hilfe Israels seit Beginn der Operation Schutzlinie: http://www.botschaftisrael.de/2014/07/21/uebersicht-ueber-die-humanitaere-hilfe-israels-seit-beginn-der-militaeroperation-schutzlinie/

* Zudem ist das am Sonntag errichtete Feldlazarett an der Grenze zum Gazastreifen in Betrieb. Dort arbeiten die IDF und der Rote Halbmond gemeinsam, um verwundete Palästinenser aus dem Gazastreifen medizinisch zu versorgen.

* Hier die bereits veröffentlichten FAQ zur Militäroperation nun auch als Dokument: 

http://embassies.gov.il/berlin/AboutIsrael/the-middle-east/naherostendokumente/Fragen%20und%20Antworten%20zur%20Operation%20Schutzlinie.pdf

* Botschafter Yakov Hadas-Handelsman stand am Freitag auf der Facebook-Seite unserer Botschaft in einem Chat für Fragen zur aktuellen Situation in Israel und im Gazastreifen zur Verfügung. 

Der vollständige Chat kann in diesem Dokument nachgelesen werden:

 http://embassies.gov.il/berlin/AboutIsrael/the-middle-east/naherostendokumente/Facebookchat%20mit%20dem%20Botschafter_1872014.pdf

* An dieser Stelle finden Sie eine Zusammenstellung aller Stellungnahmen, Interviews und Gastbeiträge des Botschafters Yakov Hadas-Handelsman in deutschen Medien zur aktuellen Situation in Israel, aber auch zu den Hass-Demonstrationen in Deutschland: http://embassies.gov.il/berlin/departments/presse/Pages/Beitraege-in-deutschen-Medien.aspx

Zu den derzeit in Deutschland und Europa stattfindenden Hass-Demonstrationen hat sich der Botschafter Yakov Hadas-Handelsman in einem Gastbeitrag in der Berliner Zeitung gestern geäußert: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gastbeitrag-zu-anti-israel-demos-israels-botschafter-entsetzt-ueber-antisemitische-parolen,10809148,27908126.html

Auch verurteilte Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, die Hassdemonstrationen: http://www.zentralratdjuden.de/de/article/4896.zentralrat-verurteilt-juden-hass-bei-pro-pal%C3%A4stinensischen-demonstrationen.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Joachim Gauck und die Evangelische Kirche in Deutschland, EKD, verurteilen dem Zentralrat der Juden gegenüber die derzeitig grassierende antisemitische Hetze auf Deutschlands Straßen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article130479629/Merkel-will-antisemitische-Hetze-nicht-hinnehmen.html

Die Außenminister Deutschlands, Frank-Walter Steinmeier, Frankreichs, Laurent Fabius, und Italiens, Federica Mogherini, erklärten am 22.07. in Brüssel: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Meldungen/2014/140722-Antisemitismus.html

Die DIG Freiburg veröffentlichte einen Aufruf an die Medien und Politiker: http://www.deutsch-israelische-gesellschaft-freiburg.de/aktuelles/#

Der Bundesvorstand des Jungen Forums DIG veröffentlichte eine Erklärung anlässlich der jüngsten antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland: http://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/junges-forum/im-fokus/showme/antisemitismus-und-antizionismus-entgegentreten?lang=de

Es gibt zudem eine Online-Petition 'An die Mitglieder des Deutschen Bundestages: Stoppt Antisemitismus und Terrorismus! Solidarität mit Israel!' https://secure.avaaz.org/de/petition/An_die_Mitglieder_des_Deutschen_Bundestages_Stoppt_Antisemitismus_und_Terrorismus_Solidaritaeritaet_mit_Israel/?cRnTaib

Bis dato sind folgende israelsolidarische Veranstaltungen in Deutschland bekannt:

In Köln findet am Donnerstag den 24.7. um 18 Uhr folgende Pro-Israel-Veranstaltung vor dem WDR am Wallrafplatz statt: 'Wir fordern eine faire Berichterstattung zu Israel!' https://www.facebook.com/events/714560775275871/permalink/716099768455305/

In Berlin mobilisieren für Freitag den 25.7. um 13.30 Uhr zahlreiche Organisationen und Initiativen zur Gegenveranstaltung zum jährlichen Al-Quds-Treffen: 'Für einen freien und demokratischen Nahen Osten! Gegen den islamistischen Quds-Tag - Solidarität mit Israel'

 http://de.stopthebomb.net/de/no-al-quds-tag-2014.html

Palästina-Demos, Antisemitische Hetze in Deutschland, BR-Beitrag "Kontrovers", am 23.7., 21 Uhr gesendet.

Gaza-Konflikt * Medizinische Versorgung * Nothilfe

Berlin, 24. 07. 2014. Die Diakonie Katastrophenhilfe weitet ihre Arbeit im Gazastreifen im Rahmen des weltweiten Netzwerkes ACT Alliance aus. Ziel ist es tausenden von Zivilisten zu helfen, die aufgrund des israelischen Militäreinsatzes ihre Häuser verloren haben oder verlassen mussten. Vorrang soll die medizinische Versorgung haben.

„Voraussetzung dafür ist aber, dass die Helfer und Hilfsgüter überhaupt zu den Betroffenen durchkommen. Der humanitäre Bedarf ist aufgrund der dichten Besiedlung und kaum vorhandener Fluchtmöglichkeiten in diesem umgrenzten Gebiet riesig“, so Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. Die Güter müssten über die Grenzen kommen, Helferinnen und Helfer sich frei bewegen dürfen. Ihre Neutralität müsse respektiert werden. Das sei im Moment nicht gegeben: „Solange einerseits der massive Beschuss durch Israel und andererseits der Missbrauch humanitärer Einrichtungen wie Krankenhäuser durch die Hamas anhält, sind nicht nur die Zivilbevölkerung, sondern auch die Mitarbeitenden unserer Partnerorganisationen in höchstem Maße gefährdet. Wir brauchen einen stabilen Waffenstillstand durch beide Seiten. Wir brauchen Respekt vor dem humanitären Völkerrecht und humanitäre Korridore.“

Die Diakonie Katastrophenhilfe wird über lokale Partner der ACT Alliance aktiv. Neben der Versorgung mit Medikamenten und medizinischem Material ist auch die psychosoziale Betreuung von traumatisierten Familien geplant. Sie soll helfen, die Erfahrung von Tod und Zerstörung zu bewältigen.

Omar Al Majdalawi, lokaler Mitarbeiter einer ACT Alliance Partnerorganisation, berichtet: „Meine zehnjährige Tochter hat mich gebeten, ihr diesmal nicht zu erzählen, es wäre ein Hochzeitsfeuerwerk. Die Kinder wissen, dass Krieg herrscht und sie wissen, dass sie sterben können. Das ist sehr belastend für sie.“

Der Gazastreifen ist mit einer Bevölkerung von 1,8 Mio. Menschen auf einer Fläche von 365 Quadratkilometer eines der dichtest besiedelten Gebiete der Welt. Bereits der bewaffnete Konflikt im November 2012 hat zu erheblichen Schäden an Wirtschaft und Infrastruktur geführt. Laut UN hat sich die Zahl der Vertriebenen in den letzten Tagen mehr als verdreifacht auf aktuell rund 120.000 Menschen. Ein Großteil lebt in Notunterkünften in Schulen oder bei Verwandten und kann den Gazastreifen nicht verlassen. Die Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet seit ihren Anfängen 1954 im Gazastreifen. Aktuell stellt die Diakonie Katastrophenhilfe Mittel für die Nothilfe bereit und plant weitere Unterstützung für den Wiederaufbau.

Auch interessant

Meistgelesen

Ballenpresse fängt Feuer
Ballenpresse fängt Feuer
Kran durchbricht Fenster und schüttet Beton in Wohnung
Kran durchbricht Fenster und schüttet Beton in Wohnung
Mit Picknickkorb zum Kloster
Mit Picknickkorb zum Kloster
Grundschüler ernten und kochen gemeinsam
Grundschüler ernten und kochen gemeinsam

Kommentare