Israelische Angehörige von zehn Opferfamilien und Überlebende des Attentats von Landrat Karmasin an der Fürstenfeldbrucker Gedenkstätte begrüßt

Landrat Thomas Karmasin, Generalmajor Robert Löwenstein und Dolmetscher Alexander Miller, der damalige Übersetzer und Kontaktmann zwischen NOK und der Israelischen Sportmannschaft in München.

Am Vorabend der 40. Gedenkveranstaltung für die Opfer des Olympia-Attentats in Fürstenfeldbruck trafen am Spätnachmittag Angehörige der israelischen Opfer-Familien und Überlebende der israelischen Sportmannschaft von 1972 am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck ein - begleitet von dem israelischen Generalkonsul Tibor Shalev Schlosser und Landrat Thomas Karmasin. Generalmajor Robert Löwenstein begrüßte die israelischen Gäste an der Gedenkstätte vor dem Haupttor des Fliegerhorstes.

Um die Namen der insgesamt 12 unschuldig ermordeten Menschen - 11 israelische Sportler und ein deutscher Polizeibeamter - nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und um die Ereignisse 40 Jahre später insbesondere der jüngeren Generation ins Gedächtnis zu rufen, richtet der Landkreis Fürstenfeldbruck mit dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck und dem Deutschen Olympischen Sportbund mit Unterstützung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und dem Generalkonsulat des Staates Israel in München eine zentrale Gedenkveranstaltung für die Opfer und deren Angehörige sowie für die Überlebenden des Attentates auf die Israelische Olympiamannschaft von 1972 am 5. September 2012 im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck aus, wo sich das blutige Massaker am ehemaligen Militärflugplatz ereignete.

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