Junge Union Maisach besuchte Druckwasserreaktor Isar 2 bei Landshut – Aktuelle Fragen zu Restrisiko und Strahlenbelastung

Besichtigung des Druckwassereaktors Isar 2 bei Landshut.

Kaum ein Thema beherrschte die öffentlichen Debatten der vergangenen Monate so sehr wie der Atomausstieg und die Energiewende. Um sich selbst eine fundierte Meinung bilden zu können und Einblick in den komplexen sicherheitstechnischen Aufbau eines Kernkraftwerkes zu erhalten, stattete die Junge Union Maisach dem Druckwasserreaktor Isar 2 bei Landshut einen Informationsbesuch ab. An Modellen und auf dem Reaktorgelände selbst konnten sich die Teilnehmer ein Bild von den technischen Dimensionen und den hohen Sicherheitsmaßnahmen eines AKWs machen. Im Anschluss an die Führung durch das Gelände, dem Kühlturm und dem Maschinenhaus wurden die aktuellen Fragen zu Restrisiko, Strahlenbelastung, Endlagerung aber auch zu alternativen Energien mit den Experten vor Ort diskutiert.

Der Vorsitzende Kai Görgen: „Die Fahrt war eine großartige Gelegenheit für uns, sich vor Ort über ein aktuelles politisches Thema zu informieren, welches uns oftmals in der öffentlichen Debatte aufgrund seiner Komplexität so abstrakt vorkommt. Schade, dass wir erfahren mussten, wie selten oder nie andere Gruppen, die sich seit Jahrzehnten vorrangig dem Thema Atomkraft verschrieben haben, die Möglichkeit eines solchen Informationsbesuches nutzen. Es scheint mir, manche wollen partout einfach nur gegen etwas sein.“

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