30 Feuerwehrleute bekämpften nächtlichen Brandherd in einem Heizungskeller

Feuer und Wasser bei Kellerbrand in Gröbenzell 

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Bei dem Kellerbrand in Gröbenzell entstand ein Sachschaden von rund 50 000 Euro.

Gröbenzell - Die Kripo FFB hat die Ermittlungen wegen des Kellerbrands in der Nacht von 25. auf 26. Februar in Gröbenzell aufgenommen. Eine Bewohnerin des Zweifamilienhauses am Fasanenweg hatte gegen 23.40 Uhr bei ihrer  Rückkehr im Gebäude Brandgeruch bemerkt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 50 000 Euro. 

Die alarmierten Feuerwehren aus Gröbenzell und Geiselbullach, die mit rund 30 Einsatzkräften zu dem Brandort ausrückten, konnten den Brandherd im Keller des Hauses lokalisieren. Das Feuer war im Heizungskeller entstanden, konnte sich jedoch aufgrund der Feuerschutztür des Raumes nicht über diesen hinaus ausbreiten. Allerdings war es durch die Brandeinwirkung zu Leckagen in den dort befindlichen Wasserleitungen gekommen, weshalb auch eine größere Menge Wasser im Kellerbereich ausgetreten ist. Der Einsatz dauerte 90 Minuten. 

Mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen konnte das aus den abgerissenen Wasserrohren ausgetretene Wasser mit Hilfe einer Tauchpumpe und eines Wassersaugers aufgenommen werden.

Im Einsatz waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gröbenzell mit 5 Fahrzeugen. Einsatzleiter war der stellvertretende Kommandant Konrad Meier.

Der entstandene Sachschaden in dem auch als Lagerraum genutzten Kellerraum wird derzeit auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen in diesem Brandfall hat die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck übernommen. Eine eindeutige Brandursache ließ sich durch die im Lauf des Tages geführten Untersuchungen am Brandort noch nicht feststellen.

 

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