Kirche offen für Wunsch von Stadt und Eltern nach größerer Einrichtung

Zukunft des Kinderhauses Puchheim besprochen

Gespräche über die Zukunft des Kinderhauses der Pfarrei Maria Himmelfahrt in Puchheim, haben begonnen.

Puchheim – Vertreter von Kirche, Stadt und Eltern der Kindertagesstätte der Pfarrei Maria Himmelfahrt in Puchheim, Landkreis Fürstenfeldbruck, haben Gespräche über die Zukunft des Kinderhauses begonnen. Dabei zeigten sich Vertreter der Kirchenverwaltung wie auch des Erzbischöflichen Ordinariats München offen für den Wunsch der Stadt und der Eltern nach einer größeren Einrichtung, um den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen im Stadtgebiet zu decken. Allerdings muss zunächst näher geprüft werden, inwieweit dies baulich und betrieblich realisiert werden kann. 

Bislang verfügt das Kinderhaus über zwei Kindergarten- und eine Krippengruppe. Auch im Fall einer Erweiterung um jeweils eine Gruppe soll möglichst am bisherigen Standort in der Krautgartenstraße festgehalten werden. Der 2010 als Schlafraum der Krippengruppe errichtete Anbau soll möglichst erhalten und funktional an einen möglichen Neubau angegliedert werden. Der Abriss des alten Haupthauses würde aber Umzüge und Auslagerungen notwendig machen, so dass deshalb parallel auch nach geeigneten Standorten für ein neues Kinderhaus gesucht werden soll. Unter der Voraussetzung, dass es im Planungsablauf zu keinen nennenswerten Verzögerungen kommt und bei einer Bauzeit von rund 18 Monaten könnte die erweiterte Kindertagesstätte zu Beginn des Schuljahres 2018/19 in Betrieb gehen. Für den laufenden Betrieb wurden nach einem Ortstermin Anfang August bereits 50.000 Euro bereitgestellt und erste Ausbesserungsarbeiten am Gebäude unmittelbar danach ausgeführt. 

(uq/ck)

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