Kooperationsvereinbarung unterschrieben

Brucker Biblitohek und Schulen kooperieren

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Leiterin der Bibliothek DIana Rupprecht, Anton Hirsch, Rektor der Mittelschule West und Bürgermeister Erich Raff bei der Unterzeichnung (von links).

Bibliotheken und Schulen arbeiten seit jeher eng zusammen, um Kinder und Schülern die Faszination am Lesen näher zu bringen. So auch die Stadtbibliothek in der Aumühle. In der Kooperationsvereinbarung am 20. September wurde diese Zusammenarbeit endlich schriftlich festgelegt.

Fürstenfeldbruck – In ihr wird unter anderem festgeschrieben, welche Angebote in welcher Jahrgangsstufe verbindlich durchgeführt werden und dass die Bibliothek Unterrichtsthemen beim Bestandsaufbau berücksichtigt. Davon betroffen sind alle Grund-, Mittel- und Förderschulen in Fürstenfeldbruck. Eine Beteiligung der weiterführenden Schulen sei in Zukunft denkbar. „Ich finde es immer wieder schön, wenn nachmittags ein Kind mit seinen Eltern in die Bibliothek kommt und sich anmelden will“, sagt Diana Rupprecht, Leiterin der Stadtbibiliothek. „Es zeigt, dass wir unser Ziel erreicht haben, nämlich Kinder für das Lesen zu begeistern. Deswegen ist die Zusammenarbeit mit den Schulen so ausschlaggebend, um Kinder aller Bildungsschichten zu erreichen“, erklärt sie.

"Schüler fühlen sich willkommen"

„Ich möchte mich für die bisherige und zukünftige Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek bedanken. Meine Schüler fühlen sich hier willkommen und abgeholt“, meint Ricarda Kicherer, stellvertretende Schulleiterin der Grund- und Mittelschule Fürstenfeldbruck Nord. Eine zusätzliche Förderung stellt das Computerprogramm „Antolin“ dar, das an den meisten Grund- und Mittelschulen in Fürstenfeldbruck verwendet wird. Hier können die Kinder ihr Wissen über gelesene Bücher testen, Punkte sammeln und sich Lese-Urkunden verdienen.

Jan Wullimann

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