Brandursache unklar

Küchenbrand am Wahlsonntag in Gernlinden - Zwei Personen erlitten Rauchgasinhaltion

+
An dem Kühlschrank und dem Ofen entstand Totalschaden.

Zu einem Küchenbrand kam es am Wahlsonntag gegen 13 Uhr im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Ganghofer Straße. Zwei Personen erlitten dabei eine leichte Rauchgasinhalation.

Gernlinden - Bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehr Gernlinden befanden sich noch mehrere Personen in der schon deutlich verrauchten Wohnung. Diese wurden über das Treppenhaus in Sicherheit gebracht. Zeitgleich erkundete ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einer Wärmebildkamera die Brandstelle. 

Ursache für den Brand unklar

In der Küche hatten sich aus unbekannter Ursache ein Elektroofen und ein Kühlschrank entzündet. Mit Hilfe eines Kleinlöschgerätes konnte die Einrichtung gekühlt werden. Anschließend wurden Ofen und Kühlschrank durch den Atemschutztrupp ausgebaut und ins Freie gebracht sowie die Wohnung mit einem Überdrucklüfter entraucht. 

Totalschaden an Offen und Kühlschrank

Die Bewohner wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr medizinisch gesichtet und erstversorgt. Zwei Personen mussten ambulant durch den Rettungsdienst behandelt werden. Da die Wohnung für einen Tag nicht genutzt werden kann organisierten Freunde eine Unterbringung der Familie. An dem Kühlschrank und dem Ofen entstand Totalschaden.

red

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

+++ Corona-Ticker +++ 1.210  Fälle - derzeit 70 Personen infiziert
+++ Corona-Ticker +++ 1.210  Fälle - derzeit 70 Personen infiziert
Neues Corona-Testzentrum in Fürstenfeldbruck in der Hasenheide eingerichtet
Neues Corona-Testzentrum in Fürstenfeldbruck in der Hasenheide eingerichtet
Ab sofort können kostenlos Lastenfahrräder in Fürstenfeldbruck ausgeliehen werden
Ab sofort können kostenlos Lastenfahrräder in Fürstenfeldbruck ausgeliehen werden
Fliegerhorstgelände in Fürstenfeldbruck stellt Stadt und Gemeinden vor große Aufgaben
Fliegerhorstgelände in Fürstenfeldbruck stellt Stadt und Gemeinden vor große Aufgaben

Kommentare