Bildung zukunftssicher machen

Kundgebung der GEW in Fürstenfeldbruck

Auch in Fürstenfeldbruck machte die GEW auf die Missstände aufmerksam.
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Auch in Fürstenfeldbruck machte die GEW auf die Missstände aufmerksam.
  • Maximilian Geiger
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Fürstenfeldbruck – Der Kampf für gerechte und gleiche Löhne für Lehrer aller Schularten, Kritik an befristeten und spät vergebenen Arbeitsverträgen, fehlende Lehrkräfte – auch in diesem Schuljahr wandten sich zahlreiche in Grund- und Mittelschulen angestellten Lehrer an die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). 

Die Bildungsgewerkschaft fordert deshalb erneut entsprechende personelle Kapazitäten bei den Bezirksregierungen zu schaffen. Um darüber hinaus auf die Missstände hinzuweisen, organisierte Margot Simoneit, Kreisvorsitzende GEW Fürstenfeldbruck/Dachau, im Rahmen eines bayernweiten GEW-Aktionstags am Buß- und Bettag, 17. November, eine Kundgebung auf dem Platz vor der Brucker Sparkasse.

„Bildung ist ein wertvolles Gut“, macht Simoneit klar und doch spüre man die jahrzehntelange, miserable Planung im Bildungssystem. Besonders jetzt in der Pandemie zeigen sich laut GEW die Probleme deutlich. „Es muss sich was ändern“, fordert die Gewerkschaft, denn Bildung müsse zukunftssicher werden.

Maximilian Geiger

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