Kunstwerk von Veit-Peter Walther aus Fürstenfeldbruck wird abgehängt

Donald Trump verlässt Fürstenfeldbruck

Bente Walther, die Witwe des 2017 verstorbenen Künstlers Veit-Peter Walther, nimmt das Bild von Trump gerne ab.
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Bente Walther, die Witwe des 2017 verstorbenen Künstlers Veit-Peter Walther, nimmt das Bild von Trump gerne ab und freut sich auf Neues.

Fürstenfeldbruck - Bereits nach wenigen Tagen im Amt hat Joe Biden, neuer Präsident der USA, alles fest im Griff. Nicht nur das Oval Office, der neue Arbeitsplatz Bidens, wurde umdekoriert, auch unterschrieb er mehrere Dekrete und machte somit die Arbeit seines Vorgängers in vielerlei Hinsicht wieder zunichte.

Es ist soweit, nach vier Jahren verlässt der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, das Weiße Haus. Folgerichtig wird das mahnende Konterfei des scheidenden US-Präsidenten auch in Fürstenfeldbruck abgehängt. Seit der Amtseinführung 2016 hängt das Abbild Trumps im Herzen Fürstenfeldbrucks. In aggressiver Pose mit Nagetierartigen Schneidezähnen, umrahmt von abgenagten Holzstückchen Brucker Bieber, erinnerte das Kunstwerk stets aufs Neue, wie der ehemalige US-Präsident mit seinen Gehilfen bis zum Schluss Stück für Stück Demokratische Werte abnagte und zerstörte. 

„Schluss mit Trump“

Zahlreiche Brucker bestaunten die humorvolle Abbildung bei Ihrem Spaziergang durch die Brucker Innenstadt. Auch im Rahmen der Brucker Stadtführungen bildeten sich des Öfteren Menschentrauben um das Kunstwerk des 2017 verstorbenen Künstlers Veit-Peter Walther. Doch die US-Bürger haben sich mit Ihren Wahlentscheid gegen Donald Trump entschieden, deshalb muss auch das Bild weichen in Fürstenfeldbruck. „Ein guter Tag, schluss mit Trump! Hier entsteht Platz für etwas Neues, Positives.“, sagt Bente Walther, die Witwe des 2017 verstorbenen Künstlers Veit-Peter Walther. Welches neue Kunstwerk den Schuppen in Zukunft zieren wird, bleibt offen.

red

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