Manfred Fock in den Ruhestand verabschiedet

"Mr Sprint" hört auf

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Manfred Fock (links) im Gespräch mit Hilmar Mainberger (erster Vorstand), Dietmar König (Leiter Jugendamt) und seiner Nachfolgerin Karen Adomeit.

Ist ein Jugendlicher oder junger Erwachsener erst einmal straffällig geworden, ist der Weg zurück in die Gesellschaft in nicht seltenen Fällen kompliziert – besonders wenn sie auf sich alleine gestellt sind. Unterstützung erhalten diese Menschen seit über 20 Jahren vom Verein für Sozialpädagogische Resozialisierungs- und Integrationsangebote in Fürstenfeldbruck – kurz Sprint. 

Fürstenfeldbruck - Dazu führt der Verein pädagogische Maßnahmen nach dem Jugendgerichtsgesetz und dem Kinder und Jugendhilfegesetz durch. Dessen Geschäftsführer und Gründungsmitglied Manfred Fock wurde am 24. Mai im Rahmen einer Feierrunde in den Ruhestand verabschiedet.

Feier mit Freunden und Weggefährten im Brauhaus Bruck

Schon von Beginn an, mit der Gründung des Vereins Spint im Jahre 1996, fokussierte sich Manfred Fock auf die Arbeit mit straffälliggewordenen Jugendlichen und gab dafür bereits früh seinen Job bei der Jugendgerichtshilfe in München auf. Jetzt, etwa 23 Jahre spä- ter, beendet er auch diese Arbeit und tritt den Ruhestand an. „Manfred Fock hat Sprint aus der Taufe gehoben und begleitet“, sagte erster Vorstand Hilmar Mainberger bei der Verabschiedung vor etwa 50 Gästen – bestehend aus Freunden, Weggefährten und Kollegen – im Brauhaus Bruck in Fürstenfeldbruck. Die Geschicke von Sprint wird von nun an als neue Geschäftsführerin Karen Adomeit übernehmen.

Hamann

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