Nächtlicher Krawall

Mann (33) terrorisiert mit Schneebällen, Sturmklingeln und Benzin einen Brucker

Blaulicht eines Polizeiautos
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Wegen eines 33-jährigen Mannes musste die Polizei Fürstenfeldbruck in der Nacht zum 13. Januar gleich drei Mal ausrücken.

Fürstenfeldbruck – Mehrmals musste die Brucker Polizei in der Nacht zum 13. Januar wegen eines Störenfriedes ausrücken.

Tatort war jeweils ein Mehrfamilienhaus in der Kurt-Schumacher-Straße in Fürstenfeldbruck.
Gegen 0.30 Uhr bewarf der Mann permanent die Fensterscheibe eines Hausbewohners mit Schneebällen, als die Streife anrückte suchte der Täter das Weite. Gegen 2 Uhr war der 33-jährige wieder am Anwesen, dieses Mal klingelte er beim Geschädigten Sturm und warf ihm Müll vor die Wohnungstüre. Dieses Mal konnte der amtsbekannte Mann von der Streife unweit des Tatortes aufgegriffen werden. Für beide Vorfälle erhält er nun jeweils eine Anzeige wegen Verstoß gegen die Ausgangssperre.
Um 5 Uhr rief der unbelehrbare Störenfried erneut die Polizei auf den Plan, nun verschüttete er mehrere Liter Benzin vor der Haustüre und im Treppenhaus, zu einem Brand kam es jedoch nicht. Warum der Täter einen derartigen Groll auf den Geschädigten hatte, ließ sich bislang nicht klären.

Weitere Verstöße gegen Ausgangssperre

In fünf weiteren Fällen musste die Brucker Polizei Verstöße gegen die Ausgangssperre feststellen es handelte sich dabei um nächtliche Spaziergänger oder Personen, die weit nach 21 Uhr von Besuchen heimkehrten.
pi

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