Ausstellung

Werkschau: Künstler experimentieren im Haus 10 mit großen Formaten

Im Haus 10 fand für zwei Wochen Werktage der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck mit großformatigen Werken statt
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In der Galerie des Haus 10, wo eigentlich weiße Wände und ordentlich gerahmte Bilder auf der Tagesordnung stehen, ging es zwei Wochen lang etwas wilder zu.
Im Haus 10 fand für zwei Wochen Werktage der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck mit großformatigen Werken statt
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In der Galerie des Haus 10, wo eigentlich weiße Wände und ordentlich gerahmte Bilder auf der Tagesordnung stehen, ging es zwei Wochen lang etwas wilder zu.
Im Haus 10 fand für zwei Wochen Werktage der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck mit großformatigen Werken statt
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In der Galerie des Haus 10, wo eigentlich weiße Wände und ordentlich gerahmte Bilder auf der Tagesordnung stehen, ging es zwei Wochen lang etwas wilder zu.
Im Haus 10 fand für zwei Wochen Werktage der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck mit großformatigen Werken statt
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In der Galerie des Haus 10, wo eigentlich weiße Wände und ordentlich gerahmte Bilder auf der Tagesordnung stehen, ging es zwei Wochen lang etwas wilder zu.
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In der Galerie des Haus 10, wo eigentlich weiße Wände und ordentlich gerahmte Bilder auf der Tagesordnung stehen, ging es zwei Wochen lang etwas wilder zu.
Im Haus 10 fand für zwei Wochen Werktage der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck mit großformatigen Werken statt
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In der Galerie des Haus 10, wo eigentlich weiße Wände und ordentlich gerahmte Bilder auf der Tagesordnung stehen, ging es zwei Wochen lang etwas wilder zu.

Fürstenfeldbruck – Weiße Planen decken Boden und Wände ab, diese werden bereits von Klecksen verziert. Denn acht Mitglieder der Künstlervereinigung FFB verwandelten zum dritten Mal zwei Wochen das Haus 10 zu Ateliers und arbeiten auf großen Formaten – und da spritzte die Farbe schon Mal in alle Richtungen.

„In den Wochen wird viel experimentiert“, erzählt Vorsitzende Charlotte Panowsky, für die selbst das große Format nicht neu ist. Sie nutzt aber Gelegenheit, um auf Baumwolle zu malen. „Für jeden ist natürlich das große Format ein anderes“, sagt Claudia Hassel. Für sie sind die Werktage vor allem ein großer Austausch. „Wir besprechen gegenseitig Bilder und tauschen uns sonst über Themen aus“, beschreibt sie die Zusammenarbeit.

Für jeden ist natürlich das große Format ein anderes.

Künstlerin Claudia Hassel

Der Künstler Hansjürgen Vogel nutzt die Werktage ebenfalls für Experimente: „Ich male normalerweise figürlich und habe mich nun ganz bewusst einmal für eine Landschaft entschieden“, erzählt er. Künstlerin Michaela Friedrich malte während den zwei Wochen statt mit Ölfarben mit Acryl. „Schon alleine wegen des Geruchs und der Trocknung“, sagt sie. Acryl sei für solche Tage besser geeignet erklärt sie, als sie vor ihrem zweiteiligen buntem Gemälde, das die drei Meter übertrifft, steht. Normalerweise male sie nicht auf Leinwänden über einem Meter. Ihr Atelier gebe auch nicht viel mehr her.

Ausstellung und Eröffnung

Am 9., 10. und 11. Oktober zeigen die Künstler unter dem Titel „XXL Painting“ ihre entstandenen Werke. „Diese müssen noch nicht fertig sein, auch wird jedes individuell aufgehängt – eine Werkschau eben“, kündigt Hassel an. Zur Eröffnung am Freitag, 9. Oktober, um 19.30 Uhr, sind Bürger eingeladen.

Rubriklistenbild: © Kohr

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