Film zur Rauhnacht

"Wuide Hetz" ist abgedreht 

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Paula Schneider-Mendoza (links) und Jasmin Hallbauer laufen nichtsahnend am ,,Weißen Percht" vorbei
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Die Klappe ist am ersten Ferientag gefallen: Das Team um Produktionsleitung Christine Hochenbleicher und Regisseur Winfried Frey drehte einen Videotrailer zur ,,Wuiden Hetz - eine Fürstenfelder Rauhnachtsgeschichte“ im Veranstaltungsforum sowie an verschiedenen Drehorten außerhalb des Geländes.

Fürstenfeldbruck – Neben der zehnjährigen Hauptdarstellerin Jasmin Hallbauer alias ,,Emi“, spielte an ihrer Seite ihre beste Freundin Paula Schneider Mendoza, die sich beim Casting als Zweitbesetzung qualifiziert und sich zusätzlich eine Nebenrolle ergattert hat. Gedreht wird der hektische Alltag von Emi, die zwischen Schul- und Freizeitstress mit Freunden, Klavierunterricht und ständigem Handyspielen so überfordert ist, dass sie in einen mystischen Tagtraum fällt. 

Dreh bei 32°C

Das Video wird als Einstiegsszene für die Rauhnachtsgeschichte verwendet, die am 16. Dezember 2017 im Stadtsaal uraufgeführt wird. ,,Für uns ist es die erste Großproduktion im Veranstaltungsforum in diesem Umfang“, freut sich Marita Kuhn, die für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. ,,Wir hatten großes Glück, dass wir Winfried Frey dafür gewinnen konnten“, sagt sie. Insgesamt dauerte der Dreh mit 18 Teilnehmern elf Stunden bei heißen 32°C.

Freiwillig die Schulbank gedrückt

Für die beiden Freundinnen Jasmin und Paula gar kein Problem: Mit viel Spaß und Elan meisterten sie die einzelnen Szenen, für die sie an acht verschiedene Drehorte wechseln mussten. Selbst die Schulbank drückten sie noch einmal freiwillig - nachgestellt im Seminarbereich des Veranstaltungsforums. Dagegen war bei drei Darstellern das große Schwitzen angesagt: Klaus und Franz Trnka hatten sich als Nikolaus und Krampus in den Pelz geworfen, um die Vorweihnachtszeit in den Hochsommer zu holen. Mit einer sagenhaften Perchtentracht aus weißem Ziegen-Langhaar, das mit dem Glockengürtel auf knapp 30 Kilogramm Gewicht kommt, läutete Johannes Trnka im Wald die mystische Stimmung der ,,Wuiden Hetz“ ein.

Nicole Burk

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