Nach Teil-Lockdown-Verlängerung

Nun müssen auch Volkshochschulen und Büchereien schließen

Eingang und Fassade der Volkshochschule vhs Germering mit Logo
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Die vhs Germering startet mit ihrer Sommerakademie.

Landkreis - Nach den Beschlüssen der Landesregierung vom 26. November müssen nun auch Bibliotheken und Volkshochschulen ab 1. Dezember geschlossen bleiben.

Offiziell gilt die Anordnung bis 20. Dezember, allerdings ist eine Verlängerung schon absehbar.

Somit mussten auch die Bibliotheken im Landkreis seit 1. Dezember geschlossen bleiben – diese durften vor der Verlängerung des Teil-Lockdowns noch geöffnet sein. Viele Gemeindebüchereien und Stadtbibliothek haben die Rückgabefristen automatisch verlängert. Auch Versäumnisgebühren entstehen durch die Schließung meist nicht. Ob Büchereien einen Medien-Abholservice anbieten dürfen, wird an oberster Regierungsstelle noch geklärt. Die digitalen Angebote laufen weiter. Bürger sollten sich auf der Internetseite ihrer Bücherei über aktuelle Informationen und Rückgabe-Bedingungen informieren. So sind in der Stadtbibliothek Fürstenfeldbruck beispielsweise Rückgaben über die Automaten durchgehend möglich.

Kein Präsenzbetrieb in der Vhs

Auch der Präsenzbetrieb der Volkshochschulen ist seit 1. Dezember untersagt. Von dieser Regelung sind nur Deutschkurse und Prüfungen ausgenommen. Teilnehmende und Kursleitende, die von Ausfällen beziehungsweise Kursunterbrechungen betroffen sind, werden in der Regel von den Volkshochschulen informiert. Onlinekurse finden weiterhin statt. Tagesaktuelle Informationen zu Kursen und Ausfällen gibt es auch immer auf den jeweiligen Seiten der Volkshochschulen.
red

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