Neuigkeiten für 2020

Brucker Volksfest: Lasershow statt Feuerwerk

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Lasershow statt Feuerwerk, so heißt es im nächsten Jahr auf dem Brucker Volksfest.

Im kommenden Jahr werden die Gäste beim Brucker Volksfest mit einer Lasershow verzaubert.

Fürstenfeldbruck – Das traditionelle Feuerwerk ist damit passé. Oberbürgermeister Erich Raff hatte im Sommer den Vorschlag für die feinstaubfreie Alternative gemacht. Das Thema wurde im Arbeitskreis Volksfest besprochen und es gab einen Ortstermin bei einer auf derartige Events spezialisierten Firma aus dem Landkreis. Danach war die Entscheidung schnell getroffen, etwas Neues anzubieten.

Abschussfläche wurde zu klein

Feuerwerke sind nicht zuletzt wegen der Feinstaubbelastung aktuell immer mehr in die Kritik geraten. Man war sich im Arbeitskreis Volksfest einig, dass man es ändern sollte, solange man kann und noch nicht muss. Ein weiterer positiver Effekt sei, dass die Besucher mit der Show direkt auf dem Volksfestplatz unterhalten werden. Zumal der bisherige Abschussplatz auf dem Gelände nahe der Polizeiinspektion durch Bebauung wie zuletzt mit einer neuen Kindertagesstätte immer kleiner wurde und daher der vorgeschriebene Schutzkreis ohne eine Sperrung der Bundesstraße nicht mehr eingehalten werden könne. Die Kosten liegen im bisherigen Rahmen.

Kasperltheater zu Besuch

Am Mittwoch, 29. April, um 14.30 Uhr ist „Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater“ im Zirkuszelt auf dem Brucker Volksfest mit dem Stück „Kasperl und das Gschpenscht“ von Josef Parzefall und Richard Oehmann für Kinder ab drei Jahren zu Gast. Der Vorverkauf läuft ab sofort am Info-Point im Rathaus, so dass die Tickets pünktlich zum Weihnachtsfest unter dem Christbaum liegen können.

Vom Fußball zu Geistern

Und darum geht es: Dummerweise hat der Kasperl seinen geliebten Fußball über die Schlossmauer gebolzt, mitten in das Reich von König Torsten. Nun schleicht er sich ins Schloss, um den Ball heimlich zurückzuholen. Dort sind grade der König, die Prinzessin Heike und auch der ängstliche Hausmeister Seppl in heller Aufregung: Aus dem königlichen Brunnen dringen unheimliche Gesänge, wahrscheinlich von einem Brunnengespenst. Der König schickt daher den Zauberer Wurst ins Brunnengewölbe, um den Geist zu vertreiben. Weil Seppl eine Heldentat vollbringen will, und weil der Kasperl seinen Ball sucht, steigen die beiden ebenfalls hinab und kommen bald diversen komischen Geistern auf die Spur.

red

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