Tag des offenen Denkmals

Unbequeme Wahrheit

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Was sich hinter den geheimnisvollen Türen ihres Hauses verbirgt, zeigt Familie Kohlmeier-Hackl am Tag des offenen Denkmals (von links): Anna, Charlotte, Matthis und Herbert.

Landkreis – Zahlreiche Denkmäler in ganz Bayern und auch im Landkreis öffnen am kommenden Sonntag beim „Tag des offenen Denkmals“ ihre Türen und Tore. Unter dem Motto „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ gibt es am 8. September einiges zu erfahren...

Zwar ist die Turmbesteigung der Klosterkirche abgesagt, doch Kreisheimatpflegerin Susanne Poller erzählt in ihren Führungen auf dem Klosterareal viel Wissenswertes. Auf die Frage, ob Denkmale immer unbequem sein müssen, sucht Kreisheimatpfleger Sepp Kink eine Antwort. Dazu besichtigt er mit allen Interessierten und den Hauseigentümern zwei Baudenkmäler in Emmering und Maisach.

Familie Kohlmeier-Hackl öffnet ihr fast 300 Jahre altes Haus in der Hauptstraße 3 in Fürstenfeldbruck und zeigt dabei gut gelöste Denkmalpflege zum Sehen und Verstehen. Kreisbaumeisterin Reinhilde Linz und Kreisheimatpfleger Toni Drexler führen auf der Turminsel in Schöngeising ein Streitgespräch über Sinn und Aufgabe der Bodendenkmalpflege.

Auch das Bauernhofmuseum Jexhof und das Museum Fürstenfeldbruck öffnen ihre Türen, in der Furthmühle in Egenhofen findet eine Fotoausstellung statt.

Alle Informationen und Einzelheiten zum Programm gibt es auf www.lra-ffb.de. Das Faltblatt zum Tag des offenen Denkmals liegt auch im Bürgerzentrum des Landratsamtes sowie in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen aus. Informationen auch unter Telefon: 08141/519371.

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