Von Heimatmoment bis Online-Umfrage

Das war 2019 neu beim Kreisbote Fürstenfeldbruck

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Einer der beliebtesten Heimatmomente: Die Gartenmaus von Leser Peter Kigele aus Grafrath.

Jeder blickt – ganz bewusst oder unbewusst – am Jahresende auf das abgelaufene Jahr zurück. Was waren die Höhepunkte? Was war gut oder eher schlecht. Was wird einem noch ins nächste Jahr begleiten? Die Redaktion tat dies in ihrem Jahresrückblick in der Woche vor Weihnachten bereits mit den lokalen Themen. Was bewegte die Bürger und die Kommunen, welche Schwerpunkte gab es in jedem Monat, was waren die Schlagzeilen des Jahres 2019? Doch auch beim Kreisbote selbst gab es Neuerungen.

Landkreis - Als moderne Wochenzeitung versucht der Kreisbote stets mit der Zeit zu gehen. So verschließt man sich als Printmedium keinesfalls dem Onlinemarkt. Hier gab es einige Neuerungen und Ergänzungen, welche wir nochmals vorstellen möchten. Leser-Blatt-Bindung hieß das große Wort und damit das Ziel für 2019. Leser sollen mitmachen dürfen, ihre Meinung äußern und noch einfacher an die neusten Nachrichten kommen. So führte die Redaktion gemeinsam mit der Online-Abteilung einige Bausteine ein, die 2020 sicherlich noch stärker zum Einsatz kommen werden.

Online-Umfragen

Sollte auf der Dachauer Straße in Fürstenfeldbruck dauerhaft ein Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde gelten? Das war die erste Frage, die wir im September den Lesern auf www.kreisbote.de/ffb stellten. Das Ergebnis war klar: Die Mehrheit wünscht sich dauerhaft Tempo 30 Schilder. Es folgten weitere Online-Umfragen bei denen fleißig abgestimmt wurden. Auch in Zukunft möchten wir die Meinung unserer Leser erfahren, die wir dann auch veröffentlichen werden.

Online-Verlosungen

Eintrittskarten für Kabarett, Konzerte und Theater oder Bücher hat der Kreisbote Fürstenfeldbruck schon immer verlost. Bis zu diesem Jahr war dies fast ausschließlich mit einer Teilnahme über eine Gewinnspiel-Hotline möglich. 2019 wurde jedoch verstärkt das Gewinnspiel-Formular eingeführt. Hier können Leser unkompliziert und kostenlos ihre Daten angeben, das Stichwort eingeben und so ihre Gewinnchance sichern. Regelmäßig auf www.kreisbote.de/gewinnspiele schauen, lohnt sich also. Fast täglich gibt es hier neue Verlosungen. Für alle nicht so internetaffinen Leser: Keine Sorge, wir werden die Hotline so schnell nicht abschaffen, es kann also auch weiterhin für ein Gewinnspiel angerufen werden.

Newsletter

Newsletter – E-Mails mit den neusten Nachrichten – sind wieder angesagt. Deshalb hat auch der Kreisbote Verlag seit diesem Jahr einen Newsletter. Hier bekommen Abonnenten täglich um 17 Uhr die wichtigsten Nachrichten des Tages und das Neueste aus der Region, Deutschland und der Welt. Das Abonnement ist kostenlos und kann jederzeit wieder gekündigt werden. Wer den Newsletter erhalten möchte, geht einfach auf www.kreisbote.de/newsletter und meldet sich mit seiner E-Mail-Adresse an.

Push-Benachrichtigungen für App und Desktop

Neu beziehungsweise häufiger wurden die Push-Benachrichtigungen, welche die Redaktion seit 2019 vermehrt versenden kann. Gibt es eine Unwetterwarnung für den Landkreis, wird gerade eine Person von der Polizei gesucht oder hat der Stadtrat eine wichtige Entscheidung getroffen – wichtigen Eilmeldungen landen mit den Push- Benachrichtungen so schneller bei den Lesern, die somit umgehend informiert werden. Wie diese Benachrichtigungen an- oder ausgeschalten werden können, wird auf www.kreisbote.de/webpush erklärt.

Der Heimatmoment

Ebenfalls neu eingeführt am 2. April: Der „Heimatmoment“. Wenn möglich postet die Redaktion jede Woche auf ihrer Facebookseite www.facebook.com/Kreisbote.Fuerstenfeldbruck/eine schöne Fotografie. Am meisten freut sich die Redaktion, wenn sie Leser-Fotos veröffentlichen kann. Wem also eine schöne Momentaufnahme in seiner Heimat – dem Landkreis Fürstenfeldbruck – gelungen ist, kann dieses an redaktion-ffb@kreisbote.de senden. Dabei ist es ganz egal, ob auf dem Foto ein romantischer Sonnenuntergang, eine schöne Blume oder ein lustiges Tier darauf zu sehen ist. Die Redaktion veröffentlicht das Foto – wenn gewünscht mit dem Namen des Fotografen – und dem Hashtag #heimatmoment auf ihrer Facebookseite. Wer möchte, kann bei Facebook nach „#heimatmoment“ suchen und sehen, was für tolle Bilder bisher veröffentlicht wurden.

Neue Struktur

Natürlich hat sich beim Kreisboten nicht nur online etwas geändert. Auch die Zeitung wird an die Wünsche, Bedürfnisse und Ideen der Leser, Redakteure und Anzeigenverkäufer angepasst. Seit November testet die Redaktion, die Veröffentlichung lokaler Nachrichten in „Landkreis-West“ und „Landkreis-Ost“ zu unterteilen. Da kann es auch vorkommen, dass eine Stadt wie Puchheim oder Olching in einer Ausgabe eine ganze Seite erhält. Im Zuge dessen, wollen wir von den Lesern direkt einmal wissen: Finden Sie die Unterteilung der Nachrichten in den westlichen und östlichen Landkreis sinnvoll oder möchten Sie es lieber bunt durchgemischt? 

Neuer Erscheinungstag

Seit Oktober hat der Kreisbote Fürstenfeldbruck ein neues Erscheinungsdatum – die wohl größte interne Veränderung im Jahr 2019. Der Kreisbote bekommt offiziell eine Wochenendausgabe, kann aufgrund des frühen Drucktermins allerdings schon ab Donnerstag ausgetragen werden. Daran mussten sich auch erst die Mitarbeiter des Kreisbote Fürstenfeldbruck gewöhnen. Immerhin musste so einiges zeitlich umgestellt werden. Mittlerweile wurde der neue Erscheinungstag zur Routine. Übrigens: Sollte der Kreisbote einmal eine längere Zeit nicht im Briefkasten liegen, können Leser sich per E-Mail an karten-ffb@kreisbote.de wenden oder das Onlineformular für eine „Zustellerbeschwerde“ unter www.kreisbote.de/zustellung/zustellerbewerbung/ nutzen. 

red


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