Aus der Wohnung wurden 2.700 Euro gestohlen

Einbruch bei 87-Jährigen in Germering gibt Polizei Rätsel auf

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Germering - Ein äußerst dreister und niederträchtiger Täter hat am 1. Juli einer 87-jährigen Rentnerin in der Rosenstraße in Germering aus deren Wohnung 2.700 Bargeld gestohlen. 

Das Besondere an dem Fall ist, dass die für ihr Alter noch sehr rüstige Rentnerin, die ansonsten ihr Leben ohne fremde Unterstützung beispielsweise durch einen Pflegedienst meistert, seit geraumer Zeit jeden Mittwoch um die gleiche Uhrzeit in der Mittagszeit nicht in ihrer Wohnung ist. So auch am Mittwoch, 1. Juli, als sie laut Polizei nur für eine gute Stunde zwischen 10.45 Uhr und 12 Uhr nicht zu Hause war, sondern mit ihrem Rollator zu ihrem Arzt unterwegs war.

Drei Hunderteuroscheine wurden zerknüllt zurück gelassen

Die Polizei geht davon aus, dass das Verlassen ihrer Wohnung durch den Dieb oder die Diebin gezielt ausgespäht wurde. Als die Seniorin heimkehrte, stand ihre Wohnungstüre offen und ihr Geldbeutel, in dem sie 3.000 Euro in Hunderteuroscheinen aufbewahrt hatte, lag ohne Inhalt auf dem Küchenboden. Merkwürdig ist auch der Umstand, dass der Täter oder die unbekannte Täterin drei Hunderteuroscheine zerknüllt auf dem Flur ihrer Wohnung liegen ließ. 

Wohnung wurde nicht durchwühlt

Ebenfalls ungewöhnlich ist zudem die Tatsache, dass bis auf eine offen stehende Regaltüre im Wohnzimmer nichts in der Wohnung durchwühlt wurde beziehungsweise verändert wurde und dass keinerlei Gegenstände (zum Beispiel Schubläden) auf dem Boden geworfen wurden, wie das üblicherweise nach Einbrüchen oft der Fall ist. Auch der kleine Hund der sparsamen Rentnerin, der sich im Wohnzimmer auf dem Sofa befand, konnte den Täter oder die Täterin nicht von der Tat abschrecken. Die Germeringer Polizei wurde gestern kurz nach der Feststellung des Diebstahls von der Enkelin der geschädigten Seniorin informiert, die sich auch sonst rührend um ihre Oma kümmert. Es ist davon auszugehen, dass das Verlassen ihrer Wohnung durch den Dieb oder die Diebin gezielt ausgespäht wurde. Als die Seniorin heimkehrte, stand ihre Wohnungstüre offen und ihr Geldbeutel, in dem sie 3000 Euro in Hunderteuroscheinen aufbewahrt hatte, lag ohne Inhalt auf dem Küchenboden. Merkwürdig ist auch der Umstand, dass der Täter oder die unbekannte Täterin drei Hunderteuroscheine zerknüllt auf dem Flur ihrer Wohnung liegen ließ. 

Hund konnte Einbrecher nicht abschrecken

Ebenfalls ungewöhnlich ist zudem die Tatsache, dass bis auf eine offen stehende Regaltüre im Wohnzimmer nichts in der Wohnung durchwühlt wurde bzw. verändert wurde und dass keinerlei Gegenstände (zum Beispiel Schubläden) auf dem Boden geworfen wurden, wie das üblicherweise nach Einbrüchen oft der Fall ist. Auch der kleine Hund der sparsamen Rentnerin, der sich im Wohnzimmer auf dem Sofa befand, konnte den Täter oder die Täterin nicht von der Tat abschrecken. Die Germeringer Polizei wurde gestern kurz nach der Feststellung des Diebstahls von der Enkelin der geschädigten Seniorin informiert, die sich auch sonst rührend um ihre Oma kümmert. 

red

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