Ursache wohl Stromverteilerkasten 

Rauchmelder rettet wohl bei Großbrand leben

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Offensichtlich war es in einem Stromverteilerkasten im Keller zu einem Kurzschluss und dann zum Brand gekommen.

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts kam es am Donnerstag, 28. März, gegen 5 Uhr in einem Kellerraum eines Grafrather Einfamilienhauses zu einem Vollbrand.

Die Hausbewohner wurden durch einen ausgelösten Rauchmelder geweckt und konnten das Haus rechtzeitig und unbeschadet verlassen. Offensichtlich war es in einem Stromverteilerkasten  im Keller zu einem Kurzschluss und dann zum Brand gekommen. Durch die Hitze platzte eine Wasserleitung und überflutete zusätzlich zum Brandschaden den Keller. 

Viele Feuerwehren im Einsatz

Bei Eintreffen der Feuerwehr Grafrath wurden umgehend Löschmaßnahmen von außen und einem Trupp im Innenangriff unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Das Feuer war nach etwa einer Stunde vollständig gelöscht. Um den Bedarf an Atemschutzgeräteträgern abzudecken wurden zusätzlich die Feuerwehren aus Kottgeisering, Schöngeising, Fürstenfeldbruck und Etterschlag nachalarmiert. 

Haus unbewohnbar

Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 150.000 Euro, das Haus ist aktuell wegen der Verrauchung und Verrußung unbewohnbar.

pi

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