Vom  Vulkan Erta Ale zu den Teller-Lippen 

Biologe stellt "Das andere Äthiopien" in Live-Dia-Show vor

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Äthiopien, das geheimnisvollste Land Afrikas.

Fürstenfeldbruck – Äthiopien, das ist Leben, das ist Faszination, das ist Moderne und Historie zugleich. Nach ihrem bereits vielfach präsentierten Bilderbericht „Äthiopien, das geheimnisvollste Land Afrikas“ steuerten die beiden Sachsenrieder Trudy und Harald Mielke, Dipl.-Biologe und vhs-Referent,  das Land am Horn von Afrika erneut an und sie werden in drei Live-Dia-Shows  im Landkreis FFB darüber berichten. 

Absolut live präsentierte Dia-Show mit den Reisejournalisten Harald und Trudy Mielke   Äthiopien, das ist Leben, das ist Faszination, das ist Moderne und Historie zugleich. Nach ihrem bereits vielfach präsentierten Bilderbericht „Äthiopien, das geheimnisvollste Land Afrikas“ steuerten die beiden Sachsenrieder Trudy und Harald Mielke das Land am Horn von Afrika erneut an.Äthiopien, das ist Leben, das ist Faszination, das ist Moderne und Historie zugleich. Nach ihrem bereits vielfach präsentierten Bilderbericht „Äthiopien, das geheimnisvollste Land Afrikas“ steuerten die beiden Sachsenrieder Trudy (Dipl.-Sozialpädagogin)  und Harald Mielke (Dipl.-Biologe)  das Land am Horn von Afrika erneut an. Zur Ergänzung der bereits besuchten „klassischen Route“ war ihr Ziel diesmal die noch nahezu unbekannten Regionen im Süden und Osten dieses faszinierenden Landes.

 Folgen Sie den beiden Reisejournalisten zu den Naturvölkern des Südens, wie den Mursi, den Konso oder auch den Hamer. Bewundern Sie die einmalige Tier und Pflanzenwelt im Bale Nationalpark und dem angrenzenden Sanetti-Plateau. Erleben Sie, wie wandelbar Äthiopien ist durch einen Ausflug nach Harar, der größten muslimischen Siedlung in einem ansonsten sehr christlich geprägten Land. Entdecken Sie Äthiopien, wie es bisher in Deutschland nicht bekannt ist! Kaum waren die beiden nach Hause zurückgekehrt, ereilte am 17. Januar 2012 eine schlimme Nachricht die Welt: Eine Urlauberreisegruppe war am Fusse des Vulkans Erta Ale von einer Rebellengruppe angegriffen worden. Durch den falsch verstandenen Verteidigungsdrang ihrer Schutzbegleiter fanden 5 Urlauber den Tod. Auch den beiden Mielkes lief ein Schauer über den Rücken, waren sie doch in der dem Attentat vorausgegangenen Gruppe selbst gerade noch vor Ort.

 „Wie kann man sich nur solch einem Wagnis aussetzen?“ mag sich manch einer fragen. Nur wer selbst dort war, weiß differenzierend und mit Hintergrundinformation ausgestattet über diese Grenzregion mit dem absoluten Highlight „Erta Ale“ zu berichten – nur der, der das unvergessliche Schauspiel mit eigenen Augen gesehen hat, das dieser aktive Vulkan vor allem bei Nacht bietet. Wenige Kilometer weiter findet sich mit den heißen Schwefelquellen von Dallol zudem eine weitere, ebenso phantastisch anmutende Märchenlandschaft, die an Farbenpracht kaum mehr zu überbieten ist.  

Termine:  17. Januar 2013, 20 Uhr, Fürstenfeldbruck, Sitzungssaal Rathaus

                11. März    2013, 20 Uhr, Eichenau, Begegnungsstätte Kolpingweg 2 

                14. März    2013, 20 Uhr, Germering, Stadthalle, Lena Christ Saal 

redkb

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