Die Anzahl von 2017 wurde nochmals überboten

Rekordteilnehmerzahl beim Saugtrogrennen auf der Maisach

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Gegenüber der Rekordteilnehmerzahl aus 2017 mit 43 Teilnehmern haben in diesem Jahr 53 Teilnehmer den Sautrog bestiegen und die Maisach bewältigt. Viele haben das erste mal mitgemacht. Eine träge dahinfließende Maisach hat mehr Kraft als sonst abverlangt, um ans Ziel zu kommen.

Maisach -  Der Wasserstand war niedriger als gewohnt, so dass diejenigen, die untergegangen sind, von selbst den Sautrog wieder ausleeren konnten und bis ans Ziel weiter gerudert sind. Auf der Strecke sind vier Teilnehmer baden gegangen. Schwieriger gestaltete sich heuer der Einstieg. Da der Wasserstand niedriger war, musste vom Steg tiefer eingestiegen werden. Das hat so manche Probleme hervorgerufen. 

Sieben Paddler brauchten einen zweiten Versuch

Bevor das Rennen gestartet werden konnte, haben sieben Paddler einen zweiten Versuch gebraucht, weil sie da schon nass wurden. Auch aus der Ferne konnten Leute begrüßt werden. Nicht nur aus dem ganzen Landkreis, sondern bis aus Raubling bei Rosenheim und aus dem fernen Brasilien wurde das Paddel in die Hand genommen. Es gab eine Sonderwertung, da der besonders junge Nachwuchs sich noch nicht alleine getraut hat. Auf die kurze Distanz (etwa 50 Meter) war der kleine Vincent Pfeiffer mit Thomas Fech nicht zu schlagen (44 Sekunden). Dahinter kam Mama und Tochter Bech mit 52 Sekunden ins Ziel. Die lange Distanz – etwa 100 Meter – gewann Papa und Sohn Tilegrafides (eine Minute, 56 Sekunden) vor Papa und Sohn Pohl (genau zwei Minuten), die allerdings wegen Untergang einen Zwischenstopp einlegen mussten.

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