Gewissenloser Tierhalter setzte seinen Hund an einer Wegschranke am Jexhof aus

Förster rettete ausgesetzten Schäferhund unweit des Jexhofes

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Ein Förster entdeckte den völlig verängstigten Schäferhund.  

Fürstenfeldbruck – War der Schäferhund ein  lästiges Hindernis für die Urlaubspläne seines Besitzers?  Das fragen sich Polizei und Tierheim in FFB. Ein Jäger hat am 31. Juli morgens lautes Bellen gehört und an einer Wegschranke des Jexhofes abseits der Straße  den völlig verängstigten und eng angeleinten Hund entdeckt. Die gelbe Lederleine war so eng geschnürt, dass sich der Vierbeiner nicht einmal hinlegen konnte.

Deutlich zu sehen: Die Leine ist so eng geschnürt, dass sich der ausgesetzte Hund nicht mehr hinlegen konnte.

  Der Jäger war gerade in seinem Jagdrevier um Mauern Richtung Schöngeising unterwegs, als er den völlig verängstigten Hund an einer Wegschranke in der Nähe des Jexhofes angebunden sah. Der Förster hatte lautes  Bellen gehört. Die gelbe Lederleine war so eng geschnürt, dass es dem Vierbeiner nicht möglich war sich abzulegen. 

Die verständigten Polizeibeamte, darunter auch ein Polizeihundeführer,  konnten den Hund beruhigen und aus seiner misslichen Lage befreien. Er wurde mit dem Streifenwagen in das Tierheim Fürstenfeldbruck gebracht. Dort wurde er fürsorgend aufgenommen. Der schwarz-braune Schäferhund ist ein sehr gepflegter reinrassiger Rüde mit einem blauen Halsband . Da er jedoch weder gechipt, noch tätowiert ist, konnte die Herkunft nicht ermittelt werden. Die Auffindesituation deutet darauf hin, dass ihn sein Herrchen einfach aussetzte. Die Stelle war von der Straße nicht einsehbar und so kann man von Glück sprechen, dass er relativ schnell entdeckt wurde, heißt es im Polizeibericht. 

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