Schüleraustausch mit Spanien in Gröbenzell – Die Gäste lieben vor allem bayerischen Kartoffelsalat und Brezen

Zum dritten Mal waren Schüler des Colegio Alemán Alberto Durero in Sevilla zu Gast bei ihren Austauschpartnern am Gymnasium Gröbenzell. Unter der engagierten Leitung der Lehrkräfte Ernest Civera, Fernando de la Maza sowie Alexandra Hack entdeckten sie die Besonderheiten von Deutschland und München. Der Wald und das kühlere Wetter gefielen ihnen dabei genauso wie das Essen: Insbesondere Kartoffelsalat und Brezen haben es ihnen angetan, wie Christina Fernández und Jorge Luis Castro Alaya erzählten.

Aber auch die intakte Natur im Stadtgebiet fiel ihnen positiv auf, die sie aus Spanien so nicht kennen. Während der Unterrichtsbesuche im Gymnasium haben sie viel verstanden, zumal sie seit dem Kindergarten Deutsch lernen. Daher konnten sie während ihrer Ausflüge, beispielsweise zur Allianzarena, in die Innenstadt und an den Starnberger See, offen auf die Münchner zugehen. Etwas unbequemer gestaltete sich da der Tagesablauf in Deutschland: Da in Spanien erst gegen 15.00 Uhr zu Mittag und nach 22.00 Uhr zu Abend gegessen wird, mussten sich die Jugendlichen auf unsere deutlich früheren Essenszeiten umstellen, und das umfangreiche deutsche Frühstück nahmen sie mit Staunen auf: Gewohnt sind sie eine Tasse Kaffee oder Kakao am Morgen. Und welche Souvenirs haben sie mitgenommen nach Hause? Ein Weißbierglas, natürlich, aber auch T-Shirts von Bayern München und – erstaunlicherweise – ein rundgebackenes deutsches Brot und ganz viel Hanuta! Das gibt es nämlich nicht daheim. Insgesamt haben alle wieder vom Austausch profitiert, da sind sich alle teilnehmenden Lehrer und Schüler einig.

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