40 selbst genähte Masken

Schutz für Feuerwehrler - Frauenbund Olching spendete an Olchinger Einsatzkräfte

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Manuel Noack, Josef Wagner tragen eine Baumwollmaske beziehnungsweise ein Stofftuch.

Die aktuelle Pandemielage ist für die Feuerwehren, wie für alle anderen auch – eine Herausforderung. Rückt ein Löschfahrzeug aus, so sitzen im Mannschaftsraum bis zu vier Personen auf engem Raum – der geforderte Abstand von eineinhalb Metern ist hier nicht möglich einzuhalten.

Olching – Um das Infektionsrisiko dennoch für die Einsatzkräfte so gering wie möglich und somit die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr aufrecht zu halten, beschaffte die Feuerwehr Olching jetzt Stoffschals und Baumwollmasken, so dass den Feuerwehrangehörigen zumindest ein Minimalschutz zukommt. Diese Masken schützen mitnichten vor einer Virusinfektion, helfen jedoch das Risiko einer Tröpfcheninfektion des jeweiligen Gegenübers zu senken.

40 selbstgenähte Masken

„Ein ausgesprochener Dank geht hierbei an den Katholischen Frauenbund Olching, der uns hierbei mit einer äußerst großzügigen Spende unterstützt haben“, sagt Hans Beyer von der Olchinger Feierwehr. Die Damen – sie nennen sich selbst liebevoll „Nähomas“ – stellten den ehrenamtlichen Einsatzkräften 40 selbst genähte Gesichtsmasken kostenlos zur Verfügung.

Frauenbund braucht Sachspenden

Hierzu noch ein Hinweis: Der Frauenbund arbeitet derzeit weiter an der Herstellung solcher Gesichtsmasken – auch für das Laurentiushaus Olching und weiterer Pflegeeinrichtungen. Sie freuen sich hierzu über Sachspenden zum Beispiel Gummibänder oder Stoff – nähere Auskünfte kann hierzu Christa Haak Telefon 08142 12361 und Hildegard Wimmer Telefon 08142 14935 geben. 

Red

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