Traurige Gewissheit: 74-jährige Altenheimbewohnerin aus Egenhofen ertrunken

Vermisste aus Fischteich geborgen

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Die vermisste 74-jährige Altenheimbewohnerin wurde einen Tag vor Hl. Abend tot aus einem Fischteich bei der Furthmühle geborgen.

Egenhofen - Seit Mitternacht vermisst gemeldet wurde am 22. 12. eine 74-jährige Altenheim-Bewohnerin in Egenhofen. Zunächst verlief die Suche, bei der auch Spürhunde und ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurden, ergebnislos. Doch seit 8 Uhr morgens herrscht traurige Gewissheit: Die Gesuchte wurde in einem Fischteich bei der Furthmühle - kopfüber im Wasser liegend - entdeckt. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus.

 In der Nacht von 22. auf 23. 12.  kurz nach Mitternacht, meldete ein Seniorenheim in Egenhofen eine 74-jährige Bewohnerin als vermisst. Sie wurde  am Abend zuvor  gegen 21.30 Uhr, letztmalig in ihrem Zimmer gesehen. Eine Absuche im Heim und in der näheren Umgebung bis heute kurz vor 06.00 Uhr durch starke Kräfte verlief ergebnislos. Bei der Suche wurden auch Suchhunde und ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Ein Angehöriger der Vermissten entdeckte am Vorabend des Hl. Abend,  gegen 08.00 Uhr, die 74-Jährige kopfüber in einem Fischweiher bei Furthmühle im Wasser liegend.

Sofort wurden Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Wasserwacht in Gang gesetzt. Die Frau konnte jedoch nur noch tot geborgen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen zur Feststellung der Todesursache aufgenommen. Anhaltspunkte für ein Fremd- oder Drittverschulden liegen lt. Polizeibericht des PP Oberbayern nicht vor. Es wird von einem Unglücksfall ausgegangen.

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