Museum ist wieder geöffnet

Sonderausstellung im Brucker Museum darf erstmals besichtigt werden

Gemälde Portrait der Malerin Maria Eberhard von Lindsa Kögel
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„Frau darf… 100 Jahre Künstlerinnen an der Akademie“ heißt die Ausstellung im Museum Fürstenfeldbruck, die nun zum ersten Mal besichtigt werden darf. Hier von Maria Eberhard ein Porträt von Lindsa Kögel.
  • vonMiriam Kohr
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Fürstenfeldbruck – Der am 4. März neu aufgestellte Stufenplan der Bundesländer bestimmt ausdrücklich, dass Museen unter den ersten Kultureinrichtungen sind, die geöffnet werden dürfen.

Wenn auch mit kleinen Einschränkungen, da der Landkreis Fürstenfeldbruck mit einer 7-Tage-Inzidenz von 51 (Stand 8. März) über der „magischen“ 50er-Marke liegt.

So ist zum Dienstag, 9. März, das Museum Fürstenfeldbruck wieder zu den bekannten Öffnungszeiten für Besucher zugänglich. Die Sonderausstellung „Frau darf… 100 Jahre Künstlerinnen an der Akademie“ ist bis zum 26. September verlängert und kann nun erstmals besichtigt werden. Auch die anderen Museumsabteilungen „Kloster Fürstenfeld“, „Leben in Bruck“, „Kelten, Römer, Bajuwaren“ stehen natürlich offen. Für einen sorgenfreien Kunstgenuss soll das bewährte Hygienekonzept des Museum sorgen. Weiterhin gilt auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Zudem werden die Daten der Besucher erfasst, um die Nachverfolgbarkeit garantieren zu können. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine vorherige Anmeldung des Besuchs unter Telefon 08141 611 30 oder per E-Mail an museum@fuerstenfeldbruck.de. Interessierte bekommen dann einen Termin und ein Zeitfenster für ihren Museumsbesuch genannt. „Wir bitten alle Besucher, sich auf der Webseite des Museums Fürstenfeldbruck über die tagesaktuellen Bedingungen zu informieren“, so die Verantwortlichen des Museums.
red

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