Stiftung wird ausgezeichnet

Sozialstiftung spendet Fotoausrüstung für die Jugendbegegnungsstätte Cordobar

Von links: Vorstand der Sozialstiftung Herr Dr. Breu, Frau von Meyer, Herr Ganslmeier, Herr Reichel, Frau Reis, Herr Zißelsberger, Leiter der Jugendbegegnungsstätte Cordobar.
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Von links: Vorstand der Sozialstiftung Herr Dr. Breu, Frau von Meyer, Herr Ganslmeier, Herr Reichel, Frau Reis, Herr Zißelsberger, Leiter der Jugendbegegnungsstätte Cordobar.

Germering - Für Kinder und Jugendliche, die Interesse an der Fotografie haben, kann die Jugendbegegnungsstätte (JBS) Cordobar dank der Germeringer Sozialstiftung ein neues Projekt anbieten – die Spende dreier digitaler Spiegelreflexkameras sowie der Ausbau der hauseigenen Dunkelkammer machen es möglich.

Neben den ersten Erfahrungen im Umgang mit einer Kamera können die Jugendlichen ihre eigenen Perspektiven und Befindlichkeiten entwickeln, wahrnehmen und ausdrücken. Durch die Spende und das bereits vorhandene, aber frisch renovierte Fotolabor kann die JBS nun auch analoge und digitale Fotoprojekte wie das Fotografieren mit einer Keksdose (Camera Obscura), Negativentwicklung, Schwarz/Weiß Vergrößerungen, Lightpainting, Comic Projekte und viele andere lustige Fotoaktionen anbieten.

Die JBS Germering ist nicht zu Unrecht Kulturförderpreisträgerin des Jahres 2019. Neben dem Engagement in Sachen Musik und „Spoken Word“ gibt es seit Jahren bereits ein breitgefächertes kulturpädagogisches Programm, bei dem kunsthandwerklich interessierte Kinder und Jugendliche Kurse und Aktionen finden, die ihre Kreativität, ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstwirksamkeit fördern. Der Leiter der Cordobar, Erwin Zißelsberger und sein Team haben dem Vorstand der Sozialstiftung bei der Übergabe der Kameras ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

Germeringer Sozialstiftung erhält Bürgerpreis verliehen

Auch die Germeringer Sozialstiftung gehört nun zu den Preisträgern. Sie ist eine der fünf Preisträgern des diesjährigen Bürgerpreises unter dem Motto „Gemeinsam stiften, Gemeinschaft stiften, Sinn stiften. Alle Geehrten setzen sich in besonderer Weise dafür ein, dass Menschen im Freistaat durch das Engagement von Ehrenamtlichen Gemeinschaft und Sinn erfahren. Das Preisgeld von 50.000 Euro wird unter den Stiftungen aufgeteilt - jeder erhält 10.000 Euro. Insgesamt wurden 54 Bewerbungen durch einen Beirat bewertet. Der Beirat bestand aus je einem Vertreter der Fraktionen im Bayerischen Landtag, des Bayerischen Gemeindetags, des Bayerischen Städtetags und des Vereins Bayerische Landtagspresse sowie zwei externen Experten und wurde von Landtagspräsidentin Ilse Aigner geleitet.

red

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