Kostenberechnung in Höhe von 2,57 Millionen Euro

Spatenstich für großen Wertstoffhof in Egenhofen

Symbolischer Spatenstich für den großen Wertstoffhof in Egenhofen am 20. Mai.
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Zum symbolischen Spatenstich trafen sich unter Einhaltung der Corona-Vorgaben (von links): Martin Obermeier (Bürgermeister von Egenhofen), Jakob Drexler (Kreisrat und Referent für Wertstoffe, Abfall und GfA), Simon Fiedler (Planungsbüro GHK Architekten PartGmbB, Dachau), Stefan Mayer (Werkleiter des Abfallwirtschaftsbetriebes), Ferdinand Krissmayr (Planungsbüro GHK Architekten PartGmbB, Dachau), Martina Drechsler (Stellvertretende Landrätin) und Stefan Zöllner (Abfallwirtschaftsbetrieb).

Egenhofen – Nach langer Planungsphase und finaler Genehmigung durch das staatliche Bauamt begannen am 20. Mai, im Rahmen des Spatenstichs, die Baumaßnahmen des großen Wertstoffhofes in Egenhofen. 

An dem neuen Standort an der Boschstraße 20 im Ortsteil Unterschweinbach wird bis Ende des Jahres eine zeitgemäße und anlieferfreundliche Wertstoffsammelstelle mit Sozialgebäude, ausreichend Pkw-Stellplätzen und Grüngutrampe entstehen und damit das bisherige Provisorium in der Schuttgrube Unterschweinbach ersetzen.

Für das Bauvorhaben liegt eine Kostenberechnung des zuständigen Planungsbüros GHK Architekten PartGmbB, Dachau, in Höhe von 2,57 Millionen Euro vor. Hierin enthalten sind die Kosten für die Wiederherstellung eines Biotops im Rahmen der vorgeschriebenen Ausgleichsflächenregelung.

red

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