Keine weiteren Fälle der amerikanischen Faulbrut

Bienenseuche: Sperrbezirk im Landkreis Fürstenfeldbruck wird aufgehoben

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Die letzten Untersuchungen haben keine weiteren neuen Fälle ergeben. 

Landkreis - Der Sperrbezirk, der nach Feststellung der Amerikanischen Faulbrut, einer Bienenseuche, im vergangenen Jahr für Teile des Landkreises eingerichtet werden musste, wird ab sofort aufgehoben. Die Untersuchung sämtlicher Bienenvölker im Sperrbezirk durch das Veterinäramt hat keine weiteren Fälle ergeben.

Nach Feststellung der Bienenseuche in einem Bienenstand in Eichenau wurde der Sperrbezirk im August 2019 mit einem Radius von rund zwei Kilometern um den betroffenen Bienenstand herum eingerichtet. Dieser umfasste Teile der Gemeinden Eichenau, Alling und Emmering sowie Teile der Städte Fürstenfeldbruck und Puchheim. 

Bienenvölker wurden regelmäßig untersucht

Alle Bienenvölker in diesem Bereich sind zweimal im Abstand von mindestens zwei Monaten durch das Veterinäramt untersucht worden. Die Untersuchung hat keine weiteren Seuchenfälle ergeben. 

Bei der Amerikanischen Faulbrut handelt es sich um eine anzeigepflichtige, durch Bakterien aus-gelöste Tierseuche. Sie war im vergangenen Jahr in Eichenau und Türkenfeld ausgebrochen. Der Sperrbezirk in Türkenfeld konnte bereits im Februar aufgehoben werden.

red

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