Spezialeinsatzkräfte nahmen dringend verdächtigen Raubüberfall-Täter aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck in Berlin fest - Beute aus mehreren Überfä ...

Mit dieser Schreckschußpistole bedrohte der inzwischen festgenommene Täter beim Überfall auf einen Drogeriemarkt das Personal. Foto: Polizei

Aufgrund eines Haftbefehles des Amtsgerichtes München wurde am Nachmittag des 7. 12. in Berlin ein 39-jähriger Einzelhandelskaufmann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck mit Hilfe von Spezialeinsatzkräften in seiner kurzfristig dort angemieteten Wohnung festgenommen. Die für die Ermittlungen in der Überfallserie zuständige Kripo Fürstenfeldbruck war dem mutmaßlichen Täter bereits dicht auf den Fersen. Zuletzt wurde mit Phantombild und Lichtbild aus einer Überwachungskamera eines Drogeriemarktes in Puchheim nach ihm gefahndet.

Bevorzugt vor Ladenschluss ließ sich der Täter bei seinen Taten einsperren und bedrohte dann mit einer nun sichergestellten Schreckschusspistole (siehe Lichtbild) das Personal. Im Rahmen einer ersten Befragung zeigte sich der Festgenommene geständig. Er räumte ein, in Bayern (Gröbenzell, Moosburg, Günzburg, Neuburg/Donau, Puchheim) und anderen Bundesländern 10 Raubüberfälle begangen zu haben. Die dabei erlangten Beute in Höhe von mehr als 50.000 Euro verwendete er zum Lebensunterhalt und Glückspiel. Für seine Flucht benutzte er ein Leasing-Fahrzeug (Opel Insignia).

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