Mit neuem Chef in neuem Gebäude

Stadtwerke Fürstenfeldbruck beziehen neuen Firmensitz

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Segneten das neue Gebäude der Stadtwerke (von links): Pfarrvikar Manuel Kleinhans und Dekan Markus Ambrosy mit Geschäftsführer Bernd Romeike, Oberbürgermeister Erich Raff und Leiter Marketing bei den Stadtwerken Ingmar Jäschke.

Jahrelange Diskussionen und Verzögerungen im Brucker Stadtrat und ein Wechsel in der höchsten Führungsebene während der Bauarbeiten – nach einer zweijährigen Bauphase konnten nun die rund 100 Mitarbeiter der Stadtwerke Fürstenfeldbruck am 24. Juni den neuen Firmensitz in der Cerveteristraße 2 im Brucker Westen beziehen. Zusammen mit dem neuen Geschäftsführer Bernd Romeike sowie zahlreichen Lokalpolitikern, wie der stellvertretenden Landrätin Martina Drechsler und Aufsichtsratsvorsitzenden und Oberbürgermeister Erich Raff, segneten Dekan Markus Ambrosy und Pfarrvikar Manuel Kleinhans am 29. Juni die neue Firmenzentrale.

Fürstenfeldbruck - Der Blick auf das Gebäude wird von drei Ladestationen für Elektroautos abgelenkt, dahinter, vor einem breiten Eingang, prangt in geschwungenen Buchstaben „Stadtwerke Fürstenfeldbruck“. Im Inneren lassen hohe Decken die Blicke von Betonwänden nach oben gleiten. „Herzlich Willkommen in unserem neuen Zuhause“, begrüßt Stadtwerke-Geschäftsführer Bernd Romeike zahlreiche Gäste in den klimatisierten Räumlichkeiten.

100 neue moderne Arbeitsplätze für die Mitarbeiter

Auf einer 17.000 Quadratmeter großen Fläche wurden über 100 moderne Arbeitsplätze auf einer Bruttogeschossfläche von 8.000 Quadratmetern geschaffen. Zudem ist neben der Verwaltung auch das Lager mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetern angegliedert. Das Projekt mit Investitionskosten von gut 17,5 Millionen Euro forderte dementsprechend viel Planung. „Es war viel Einsatz für den Umzug nötig“, bestätigt Romeike. Doch es hätte sich gelohnt, nicht nur, dass die Mitarbeiter bereits am ersten Tag keine Probleme hatten, ihre PCs hochzufahren, wie er berichtete, auch sonst sei man zufrieden. Während beim alten Standort in der Bullachstraße alle Unternehmensbereiche auf mehrere Standorte verteilt waren, ist hier alles an einem Fleck. Das soll sich vor allem bei der Kommunikation mit Kollegen oder auch Kunden auszeichnen. 

Stadtwerke stehen vor großen Herausforderungen

Doch manchen Dingen, kann man nicht entfliehen – sie werden einfach mitgenommen. „Die Herausforderungen an uns sind gewaltig“, bescheinigt Romeike den Stadtwerken. Die Energiewirtschaft sei im Umbruch, weshalb die Stadtwerke unter anderem Photovoltaik noch stärker ausbauen müssten. „Das Netz der Zukunft sind die erneuerbaren Energien“, sagt er. Dahingehend werde sich auch das Produktund Dienstleistungsangebot ändern. Dennoch blickt Romeike dem positiv gegenüber: „Mit diesem Gebäude werden wir die Herausforderungen meistern“. 

Hamann

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